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            <title>Landesdelegiertenversammlung in Montabaur: Anträge</title>
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                <title>Landesdelegiertenversammlung in Montabaur: Anträge</title>
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                        <title>B-7: Bewerbung als außerordentliches GRÜNES Mitglied in der Mitgliederversammlung der Heinrich Böll Stiftung Rheinland-Pfalz</title>
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                        <author>Kristin Kosche (KV Rhein-Lahn)</author>
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                        <description><![CDATA[<h2>Foto</h2><img src="/ldv-montabaur2019/Kristin_Kosche-36741/viewimage?sectionId=4146" alt="Foto"><h2>Persönliche Angaben</h2><dl class="tabularData table dl-horizontal"><dt>Name:</dt><dd>Kristin Kosche</dd><dt>Kreisverband:</dt><dd>Rhein-Lahn</dd><dt>Beruf:</dt><dd>PR Beraterin</dd></dl><h2>Selbstvorstellung</h2><div class="paragraph"><div class="text motionTextFormattings"><p><strong>Selbstvorstellung:</strong></p></div></div><div class="paragraph"><div class="text motionTextFormattings"><p>Liebe Freund*innen,</p></div></div><div class="paragraph"><div class="text motionTextFormattings"><p>mein Name ist Kristin Kosche und ich bewerbe mich bei euch als außerordentliches Mitglied für die Mitgliederversammlung der HeinrichBöll Stiftung.</p></div></div><div class="paragraph"><div class="text motionTextFormattings"><p>Es ist gerade viel los in der Welt, insbesondere in Europa und zwar nicht nur wegen den Wahlen. In dieser Situation kann die Heinrich Böll Stiftung Rheinland-Pfalz Informationenen vermitteln und Aufklärungsarbeit leisten. Sie hat eine einzigartige Struktur und deckt ein sehr breites Themenspektrum ab. Durch die Dezentralität der Veranstaltungen ist es möglich, dass die Aktivitäten in die Breite wirken, dass viele Bewohner*innen von Rheinland-Pfalz aktiv mitmachen können und die Angebote der HSB nutzen können.</p></div></div><div class="paragraph"><div class="text motionTextFormattings"><p>Wir müssen uns austauschen und gemeinsame grüne Antworten und Positionen zu den aktuellen Problemen finden. Die HSB und ihre vielfältigen Aktivitäten bieten dazu eine Möglichkeit, in die ich mich gerne aktiv für euch einbringen möchte. Bitte unterstützt meine Bewerbung!</p></div></div><h2>Biografische Angaben</h2><div class="paragraph"><div class="text motionTextFormattings"><p><strong>Biografische Daten:</strong></p></div></div><div class="paragraph"><div class="text motionTextFormattings"><p>- Geboren und aufgewachsen in Berlin</p></div></div><div class="paragraph"><div class="text motionTextFormattings"><p>- nach dem Abitur 1 Jahr Au-pair in London</p></div></div><div class="paragraph"><div class="text motionTextFormattings"><p>- Studium der Biologie in Köln und Großbritannien</p></div></div><div class="paragraph"><div class="text motionTextFormattings"><p>- Studienabschlüsse: Bachelor of Science in Biology (University of London), Master of Research in Ecology and Environmental Management (University of York), Promotion an der Universität Bremen nach Forschungen in der Küstenökologie des Wattenmeeres</p></div></div><div class="paragraph"><div class="text motionTextFormattings"><p>- Seit 10 Jahren lebe und arbeite ich in Rheinland-Pfalz und Hessen als Projektleiterin und PR Beraterin in der ärztlichen Fortbildung</p></div></div><div class="paragraph"><div class="text motionTextFormattings"><p>- Im November 2016 bin ich bei Bündnis 90 / Den Grünen eingetreten</p></div></div><div class="paragraph"><div class="text motionTextFormattings"><p>- Im Februar 2017 wurde ich in den Vorstand des KVs Rhein-Lahn als Sprecherin gewählt, seit Juni 2017 bin ich Co-Sprecherin der LAG Europa in RLP</p></div></div><h2>Unterschrift (eingescannt)</h2>]]></description>
                        <pubDate>Sat, 23 Mar 2019 11:04:25 +0100</pubDate>
                    </item><item>
                        <title>D-1: Ramstein: Völkerrecht wahren!</title>
                        <link>https://ldv-montabaur2019.antragsgruen.de/ldv-montabaur2019/Ramstein_Voelkerrecht_wahren-25936</link>
                        <author>Karl-Wilhelm Koch (KV Vulkaneifel), Peter Kallusek (KV Südliche Weinstraße), Michael Henke (KV Bad Kreuznach), Carsten Jansing (KV Rhein-Lahn), Michael Lichter (KV Trier), Ulrich Bock (KV Mayen-Koblenz), Rupertina Engel (KV Mayen-Koblenz), Dr. Natalie Wendisch (KV Ahrweiler), Ingrid Bäumler (KV Mayen-Koblenz), Wolfgang Neis (KV Vulkaneifel), Ludger Nuphaus (KV Bad Kreuznach), Sabine Trommershaeuser, KV Südliche Weinstraße), Hartwig Johannsen (KV Trier), Edith Vossebrecker (KV Südliche Weinstraße), Katharina Niering (KV Südliche Weinstraße), Claudia Laux (KV Bernkastel-Wittlich), Konstantin Werner (KV Frankenthal), Tabitha Elkins (KV Alzey-Worms), Dietmar Rieth (KV Südwestpfalz), Eva Pestemer (KV Vulkaneifel), Leo Neydek (KV Rhein-Lahn);</author>
                        <guid>https://ldv-montabaur2019.antragsgruen.de/ldv-montabaur2019/Ramstein_Voelkerrecht_wahren-25936</guid>
                        <description><![CDATA[<h2>Antragstext</h2><div class="paragraph"><div class="text motionTextFormattings fixedWidthFont"><p><strong>In Zukunft tödliche Angriffe auf Unbeteiligte von deutschem Boden verhindern</strong></p></div></div><div class="paragraph"><div class="text motionTextFormattings fixedWidthFont"><p>Das OVG Münster hat am 19.3.2019 geurteilt, die Bundesrepublik habe ihre Schutzpflicht, bezogen auf das Leben der Menschen in Ländern, in denen via Ramstein gesteuerte Drohnen Opfer fordern, bisher nicht ausreichend erfüllt. Das Gericht verurteilte die Bundesrepublik Deutschland dazu, sich aktiv zu vergewissern und nachzuforschen, ob die USA bei ihren Drohneneinsätzen im Jemen unter Nutzung ihres Militärstützpunkts im pfälzischen Ramstein das Völkerrecht wahren (Az. 4 A 1361/15). Deutschland müsse gegenüber den USA auf der Einhaltung des Völkerrechts bestehen. Gericht urteilte weiter, dass die Bundesregierung Zweifeln nachgehen muss. Es bestünden gewichtige, der Bundesrepublik bekannte oder jedenfalls offenkundige tatsächliche Anhaltspunkte dafür, dass die USA unter Verwendung technischer Einrichtungen auf der Airbase Ramstein und dort stationierten eigenen Personals bewaffnete Drohneneinsätze in der Heimatregion der Kläger im Jemen vornähmen, &quot;die zumindest teilweise gegen Völkerrecht verstoßen, wodurch die Kläger rechtswidrig in ihrem Recht auf Leben gefährdet werden&quot;.</p></div></div><div class="paragraph"><div class="text motionTextFormattings fixedWidthFont"><p>Wir, die Landesdelegiertenversammlung der Partei BÜNDNIS 90 / DIE GRÜNEN Rheinland-Pfalz, fordern hiermit - mit Hinweis auf den Beschluss der LDV am 28./29.11.2015 in Idar-Oberstein: „Keine Kriegsunterstützung von Rheinland-Pfalz aus“ – die Bundesregierung auf, umgehend auf dieses blamable Urteil zu reagieren und ihren Aufgaben nachzukommen, Leben und körperliche Unversehrtheit unbeteiligter Dritter in DEM Maß zu schützen, wie es ihrer Verantwortung entspricht.</p></div></div><div class="paragraph"><div class="text motionTextFormattings fixedWidthFont"><p>Wir erwarten von der grünen Bundestags- und der Landtags-Fraktion, der Bundes-Partei sowie den grünen Mitglieder der Landesregierung, alle rechtlichen und politischen Möglichkeiten auszuschöpfen, die Durchführungen völkerrechtswidriger oder gegen deutsches Recht verstoßende die Steuerung/Koordinierung von Tötungseinsätze durch Drohnen via Ramstein zu beenden.</p></div></div><h2>Begründung</h2><div class="paragraph"><div class="text motionTextFormattings"><p><span class="underline">Begründung</span></p></div></div><div class="paragraph"><div class="text motionTextFormattings"><p>Die bisherige Annahme der Bundesregierung, es bestünden keine Anhaltspunkte für Verstöße der USA bei ihren Aktivitäten in Deutschland gegen deutsches Recht oder Völkerrecht, beruhe &quot;auf einer unzureichenden Tatsachenermittlung und ist rechtlich letztlich nicht tragfähig&quot;, befand das OVG. Die Bundesrepublik ist deshalb verpflichtet, durch ihr geeignet erscheinende Maßnahmen den bestehenden Zweifeln nachzugehen, was sie bisher versäumte. Der Einsatz bewaffneter US-Drohnen im Jemen mit Zustimmung der dortigen Regierung ist dann unzulässig, wenn gegen Beachtung der Vorgaben des humanitären Völkerrechts und des internationalen Menschenrechtsschutzes verstoßen wird. Gezielte militärische Gewalt - auch durch bewaffnete Drohneneinsätze – ist laut OVG &quot;nur unter Beachtung der Vorgaben des humanitären Völkerrechts und des internationalen Menschenrechtsschutzes zulässig&quot;. Solange dies auf deutschem Boden umgesetzt wird, muss die deutsche Regierung diese Beachtung umsetzen und kontrollieren.</p></div></div><div class="paragraph"><div class="text motionTextFormattings"><p><span class="underline">Begründung der Dringlichkeit</span></p></div></div><div class="paragraph"><div class="text motionTextFormattings"><p>Das Urteil des OVG Münster fiel erst nach Antragsschluss.</p></div></div>]]></description>
                        <pubDate>Fri, 22 Mar 2019 23:10:00 +0100</pubDate>
                    </item><item>
                        <title>B-6: Bewerbung als GRÜNES Mitglied in der Mitgliederversammlung der Heinrich-Böll-Stiftung Rheinland-Pfalz</title>
                        <link>https://ldv-montabaur2019.antragsgruen.de/ldv-montabaur2019/Bewerbung_als_GRUeNES_Mitglied_in_der_Mitgliederversammlung_der_Heinric-51184</link>
                        <author>Waltraud Blarr (KV Neustadt an der Weinstraße)</author>
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                        <description><![CDATA[<h2>Foto</h2><img src="/ldv-montabaur2019/Bewerbung_als_GRUeNES_Mitglied_in_der_Mitgliederversammlung_der_Heinric-51184/viewimage?sectionId=4146" alt="Foto"><h2>Persönliche Angaben</h2><dl class="tabularData table dl-horizontal"><dt>Name:</dt><dd>Waltraud Blarr</dd><dt>Kreisverband:</dt><dd>KV Neustadt an der Weinstraße</dd><dt>Beruf:</dt><dd>Diplom-Ingenieurin für Landespflege</dd></dl><h2>Selbstvorstellung</h2><div class="paragraph"><div class="text motionTextFormattings"><p>Liebe Freund*innen,</p></div></div><div class="paragraph"><div class="text motionTextFormattings"><p><strong>&quot;Es geht darum, Raum für Freiheit und Mut freizuhalten. Der Mut der freien Menschen muss einen Platz haben&quot; </strong><br>
Dieses Zitat von Heinrich Böll ist heute so aktuell wie nie.</p></div></div><div class="paragraph"><div class="text motionTextFormattings"><p>Rechtspopulistische Parteien bedrohen unsere freiheitlich-demokratische Grundordnung und scharen unkritische, nur von sozialen Medien beeinflusste Menschen um sich. Die verbreiteten Fake-news blenden alle Hintergrundinformationen aus und arbeiten mit dumpfem Populismus.</p></div></div><div class="paragraph"><div class="text motionTextFormattings"><p>Ohne den notwendigen Mut, sich diesen Entwicklungen entgegen zu stellen, für seine Überzeugungen einzustehen und auf der Straße Kante zu zeigen, ist unsere Freiheit und Demokratie ernsthaft in Gefahr. Da sind wir alle in der Verantwortung!</p></div></div><div class="paragraph"><div class="text motionTextFormattings"><p>Die Heinrich Böll Stiftung Rheinland-Pfalz bietet objektive Aufklärung statt Fake news. Ein breites Themenspektrum und die Dezentralität der Veranstaltungen garantieren, dass die Aktivitäten in die Breite wirken und viele Bewohner*innen von Rheinland-Pfalz erreichen.</p></div></div><div class="paragraph"><div class="text motionTextFormattings"><p>Seit langen Jahren als außerordentliches Mitglied in der Mitgliederversammlung der HBS aktiv, durfte ich in den letzten sechs Jahren zudem als Vorstandsmitglied die Bildungsarbeit mitgestalten. Besonders beeindruckend ist die Flexibilität mit der die HBS RLP auf politische und gesellschaftliche Entwicklungen mit den unterschiedlichsten Formaten tagesaktuell reagiert und damit ein wichtiges Zeichen für Freiheit und Demokratie setzt.</p></div></div><div class="paragraph"><div class="text motionTextFormattings"><p>Gerne möchte ich die wertvolle Arbeit der Stiftung als grünes Mitglied in der Mitgliederversammlung weiter konstruktiv begleiten und bitte um eure Zustimmung für meine Kandidatur.</p></div></div><div class="paragraph"><div class="text motionTextFormattings"><p><strong><strong>Zu meiner Person:</strong> 57 Jahre, verheiratet, drei erwachsene Kinder </strong></p></div></div><div class="paragraph"><div class="text motionTextFormattings"><ul><li>Diplom-Ingenieurin für Landespflege</li></ul></div></div><div class="paragraph"><div class="text motionTextFormattings"><ul><li>seit September 2017 hauptamtliche Beigeordnete der Stadt Neustadt an der Weinstraße</li></ul></div></div><div class="paragraph"><div class="text motionTextFormattings"><ul><li>Grünes Mitglied in der Mitgliederversammlung von 2005 -2009 und seit 2011, seit September 2012 Vorstandsmitglied der HBS RLP</li></ul></div></div><h2>Biografische Angaben</h2><h2>Unterschrift (eingescannt)</h2>]]></description>
                        <pubDate>Fri, 22 Mar 2019 19:54:21 +0100</pubDate>
                    </item><item>
                        <title>B-5: Bewerbung als GRÜNES Mitglied in der Mitgliederversammlung der Heinrich-Böll-Stiftung Rheinland-Pfalz</title>
                        <link>https://ldv-montabaur2019.antragsgruen.de/ldv-montabaur2019/Bewerbung_als_GRUeNES_Mitglied_in_der_Mitgliederversammlung_der_Heinric-62338</link>
                        <author>Tabea Rößner (KV Mainz)</author>
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                        <description><![CDATA[<h2>Foto</h2><img src="/ldv-montabaur2019/Bewerbung_als_GRUeNES_Mitglied_in_der_Mitgliederversammlung_der_Heinric-62338/viewimage?sectionId=4146" alt="Foto"><h2>Persönliche Angaben</h2><dl class="tabularData table dl-horizontal"><dt>Name:</dt><dd>Tabea Rößner</dd><dt>Kreisverband:</dt><dd>KV Mainz</dd></dl><h2>Selbstvorstellung</h2><div class="paragraph"><div class="text motionTextFormattings"><p>Liebe Freundinnen und Freunde,</p></div></div><div class="paragraph"><div class="text motionTextFormattings"><p>die Heinrich-Böll Stiftung begleitet mich auf vielen Ebenen, und ich begleite und unterstütze die Arbeit der Stiftung seit vielen Jahren – ob auf Delegationsreisen, als Referentin oder Konferenzteilnehmerin. Die Stiftung leistet wichtige Arbeit in anderen Ländern, engagiert sich in der Friedenspolitik und der Entwicklungszusammenarbeit, unterstützt in autokratischen Staaten Menschenrechtsaktivist*innen und erarbeitet Konzepte der nachhaltigen Entwicklung und ökologisch-sozialen Erneuerung – global und lokal. Deshalb verstehe ich die HBS in Rheinland-Pfalz vor allem als grünen Think Tank und Impulsgeber. Sie leistet einen Bildungsauftrag, beleuchtet politische Themen und bietet eine Plattform für wichtige gesellschaftliche Debatten. Diese Arbeit ist nicht nur für uns GRÜNE wertvoll, sie ist gesamtgesellschaftlich von großer Bedeutung.</p></div></div><div class="paragraph"><div class="text motionTextFormattings"><p>In den kommenden Mitgliederversammlungen der Heinrich-Böll-Stiftung will ich das Bindeglied zwischen der Bundesebene und der Arbeit der Stiftung in Rheinland-Pfalz sein. Denn allzu häufig dringen die Themen aus dem fernen Berlin gar nicht in die Gesellschaft vor. Solche Erfahrungen mache ich auch im Bundestag. Denn für uns als kleinste Fraktion in einem immer größer werdenden – und mitunter lauten – Parlament ist es nicht immer einfach, mit unseren guten Ideen und Konzepten durchzudringen. Dabei müssen gerade die zurecht kontrovers diskutierten Themen der Digitalisierung und der Künstliche Intelligenz als größter gesellschaftlicher Umbruch unserer Zeit ihren Weg in die gesellschaftlichen Foren finden. Mit Fachexpertise und Erfahrung möchte ich die HBS dabei unterstützen, diese und andere dringliche Themen auf die Agenda zu setzen und Veranstaltungskonzepte anzuregen sowie die Arbeit der Stiftung mit meiner Erfahrung und meinen Kontakten bereichern. Meine Rolle möchte ich aber auch dazu nutzen, die Anliegen, die Erkenntnisse und Wünsche der Böll-Stiftung Rheinland-Pfalz nach Berlin in den politischen Diskurs der Bundestagsfraktion und des Bundestags zu tragen und so wichtige Impulse setzen.</p></div></div><div class="paragraph"><div class="text motionTextFormattings"><p>Gleichzeitig gilt es, gemeinsam Konzepte zu entwickeln und darüber nachzudenken, wie wir das über viele Jahre gewachsene und umfassende Bildungsangebot der HBS noch weiter ausbauen und dessen Reichweite erhöhen können. Denn die wichtige Arbeit und die wichtigen Diskussionen der Stiftung müssen weiter nach außen tragen und mehr Menschen für die Angebote gewonnen werden. Das sehe ich als vordringliche Aufgabe der Stiftung.</p></div></div><div class="paragraph"><div class="text motionTextFormattings"><p>Dabei möchte ich als Mitglied in der Mitgliederversammlung der Heinrich-Böll-Stiftung Rheinland-Pfalz gerne meinen Beitrag leisten. Ich bitte Euch daher um Eure Unterstützung.</p></div></div><div class="paragraph"><div class="text motionTextFormattings"><p>Eure</p></div></div><div class="paragraph"><div class="text motionTextFormattings"><p>Tabea</p></div></div><h2>Biografische Angaben</h2><h2>Unterschrift (eingescannt)</h2>]]></description>
                        <pubDate>Fri, 22 Mar 2019 19:13:04 +0100</pubDate>
                    </item><item>
                        <title>B-4: Bewerbung als außerordentliches Mitglied der Grünen Jugend in der Mitgliederversammlung der Heinrich-Böll-Stiftung Rheinland-Pfalz</title>
                        <link>https://ldv-montabaur2019.antragsgruen.de/ldv-montabaur2019/Bewerbung_als_ausserordentliches_Mitglied_der_Gruenen_Jugend_in_der_Mitg-24015</link>
                        <author>Maurice Kuhn (KV Rhein-Pfalz)</author>
                        <guid>https://ldv-montabaur2019.antragsgruen.de/ldv-montabaur2019/Bewerbung_als_ausserordentliches_Mitglied_der_Gruenen_Jugend_in_der_Mitg-24015</guid>
                        <description><![CDATA[<h2>Foto</h2><img src="/ldv-montabaur2019/Bewerbung_als_ausserordentliches_Mitglied_der_Gruenen_Jugend_in_der_Mitg-24015/viewimage?sectionId=4146" alt="Foto"><h2>Persönliche Angaben</h2><dl class="tabularData table dl-horizontal"><dt>Name:</dt><dd>Maurice Kuhn</dd><dt>Kreisverband:</dt><dd>Rhein-Pfalz</dd><dt>Beruf:</dt><dd>Studierender</dd></dl><h2>Selbstvorstellung</h2><div class="paragraph"><div class="text motionTextFormattings"><p>Liebe Freundinnen und Freunde,</p></div></div><div class="paragraph"><div class="text motionTextFormattings"><p>auf der Mitgliederversammlung der Grünen Jugend in Koblenz letzten Jahres wurde ich als ihr Vertreter für die Mitgliederversammlung der Heinrich-Böll-Stiftung Rlp vorgeschlagen. Ich bedanke mich nochmals für das Vertrauen – und würde mich über eures freuen.</p></div></div><div class="paragraph"><div class="text motionTextFormattings"><p>Denn ich bin nicht nur Mitglied der Grünen Jugend, sondern darf seit April 2018 nun auch Stipendiat der Heinrich-Böll-Stiftung sein.</p></div></div><div class="paragraph"><div class="text motionTextFormattings"><p>Die Heinrich-Böll-Stiftung ist unser wichtigster Grüner Think Tank, ist Ideenschmiede, Debattenplattform, und Informationsquelle in einem. Hier wird abseits von Tagespolitik über das nachgedacht, diskutiert, Fakten gesammelt, Konzepte geschrieben, was uns alle – ob hauptberuflich oder ehrenamtlich in den Kreis- und Ortsverbänden – in unserem Engagement antreibt: Über die Grüne Idee, den sozial-ökologischen Wandel. Hier geht es oft nicht um tagesaktuelle Gesetzesvorhaben oder parteipolitische Manöver, sondern um Visionen. Es geht vielmehr um Vorstellungen, um politische Erzählungen und um Fragen wie: Wie wollen wir in Zukunft leben? Wie wollen wir ein ökologisch und sozial verträgliches Wirtschaftssystem gestalten? Oder auch: Was ist die Grüne Erzählung zur Zukunft Europas? Die Antworten darauf und zu viel mehr Fragen bieten uns in unserem täglichen politischen Engagement Horizont, Kompass und Karte in einem. Eine solche Plattform wie Raum für Debatten zu haben ist für eine Partei mit einem progressiven Gestaltungsanspruch unerlässlich. Die Heinrich-Böll-Stiftung ist und bleibt die ideenpolitische Ordnungskraft der Grünen Bewegung – weltweit.</p></div></div><div class="paragraph"><div class="text motionTextFormattings"><p>Die Stiftungsarbeit bleibt aber nicht nur auf Papieren und Diskussionsveranstaltungen behaftet, sondern sucht aktiv den Dialog mit der Gesellschaft – mit dem Ziel, Grüne Ideen zu verbreiten und Diskurse zu bestimmen. Das wesentliche Instrument hierfür sind die Bildungsarbeit und das Veranstaltungsmanagement. Zahlreiche Workshops konnte ich bereits bei den Landesstiftungen im Rahmen des Politikmanagement-Zertifikats von GreenCampus, dem Bildungswerk der Heinrich-Böll-Stiftung, besuchen oder nahm an vielen Veranstaltungen im Rahmen meines Stipendiums teil. Den Landesstiftungen kommt hierbei eine entscheidende Rolle zu: Sie sind näher am Geschehen dran, sammeln die zahlreichen regionalen Initiativen und können eigene Aktionsprogramme setzen.</p></div></div><div class="paragraph"><div class="text motionTextFormattings"><p>In der Mitgliederversammlung der Heinrich-Böll-Stiftung Rheinland-Pfalz werde ich unsere Landesstiftung in ihrer Arbeit vor Ort unterstützen und die Perspektiven aus meinem politischen Engagement und Interesse in den Themen Anti-Rechts, Demokratiebildung/ Gedenkarbeit, Integrations-, Bildungs- und Digitalpolitik einbringen. Als Vertreter der Grünen Jugend werde ich mich für Themen stark machen, die junge Menschen bewegen. Auch die Heinrich-Böll-Stiftung kann mithelfen, für mehr Jugendbeteiligung und zum Beispiel jugendfreundliche Kommunen zu sorgen.</p></div></div><div class="paragraph"><div class="text motionTextFormattings"><p>„Einmischung ist die einzige Möglichkeit, realistisch zu bleiben.“ - Heinrich-Böll</p></div></div><div class="paragraph"><div class="text motionTextFormattings"><p>Herzlichst,</p></div></div><div class="paragraph"><div class="text motionTextFormattings"><p>Maurice</p></div></div><h2>Biografische Angaben</h2><div class="paragraph"><div class="text motionTextFormattings"><ul><li>Maurice Kuhn, 21 Jahre, aus Altrip (KV Rhein-Pfalz)</li></ul></div></div><div class="paragraph"><div class="text motionTextFormattings"><ul><li>Studium Politikwissenschaft und Publizistik in Mainz, seit April 2018 Studienstipendiat der Heinrich-Böll-Stiftung</li></ul></div></div><div class="paragraph"><div class="text motionTextFormattings"><ul><li>Sprecher Grüner OV Altrip, Kandidat für den Kreistag Rhein-Pfalz-Kreis und Gemeinderat Altrip</li></ul></div></div><div class="paragraph"><div class="text motionTextFormattings"><ul><li>war Praktikant, Wahlkampfmitarbeiter und Online-Redakteur für die Grüne Landesgeschäfsstelle</li></ul></div></div><div class="paragraph"><div class="text motionTextFormattings"><ul><li>Engagement in der Holocaust-Gedenkarbeit; dafür Nachwuchs-Medien-Preis Pfalz 2018</li></ul></div></div><div class="paragraph"><div class="text motionTextFormattings"><ul><li>Liest gerne, mag Theater und Gläser, die voll sind</li></ul></div></div><h2>Unterschrift (eingescannt)</h2>]]></description>
                        <pubDate>Fri, 22 Mar 2019 05:11:56 +0100</pubDate>
                    </item><item>
                        <title>B-3: Bewerbung als außerordentliches GRÜNES Mitglied in der Mitgliederversammlung der Heinrich Böll Stiftung Rheinland-Pfalz</title>
                        <link>https://ldv-montabaur2019.antragsgruen.de/ldv-montabaur2019/Karl-Wilhelm_Koch-26323</link>
                        <author>Karl-W. Koch (KV Vulkaneifel)</author>
                        <guid>https://ldv-montabaur2019.antragsgruen.de/ldv-montabaur2019/Karl-Wilhelm_Koch-26323</guid>
                        <description><![CDATA[<h2>Foto</h2><img src="/ldv-montabaur2019/Karl-Wilhelm_Koch-26323/viewimage?sectionId=4146" alt="Foto"><h2>Persönliche Angaben</h2><dl class="tabularData table dl-horizontal"><dt>Name:</dt><dd>Karl-Wilhelm Koch</dd><dt>Kreisverband:</dt><dd>Vulkaneifel</dd><dt>Beruf:</dt><dd>Berufsschullehrer, Journalist</dd></dl><h2>Selbstvorstellung</h2><div class="paragraph"><div class="text motionTextFormattings"><p>Neben der sinnvollen Arbeit der HBS, die ich gern weiter fördern und unterstützen möchte, sehe ich eine große Querschnittsmenge zu meinen Tätigkeiten in den LAGen/BAGen Energie, Verkehr und Frieden und vor allem im Kampf gegen den Rechtsextremismus im Land. Hier habe ich mich in den letzten Jahren meiner Tätigkeit in der Böllstiftung schon mehrfach einbringen können und möchte das gern weiterhin tun. Ich möchte die Vernetzung weiter vorantreiben und Synergie-Effekte nutzen. U.a. gelang mir das in den letzten Jahren mit einer Reihe von Veranstaltungen, auch im Rahmen von Böll-Veranstaltungen, zudem arbeite ich auch an der weiteren Vernetzung zur Anti-AKW-Bewegung. Seit November 2012 bin ich im Vergabeausschuss der Böllstiftung tätig, gerade erneut „frisch“ gewählt von den rheinland-pfälzischen Böll-Mitgliedern. Diese Aufgabe möchte ich gern weiter betreuen.</p></div></div><h2>Biografische Angaben</h2><div class="paragraph"><div class="text motionTextFormattings"><ul><li>geboren 1952 in Birkenfeld/Nahe</li></ul></div></div><div class="paragraph"><div class="text motionTextFormattings"><ul><li>nicht verheiratet, keine Kinder</li></ul></div></div><div class="paragraph"><div class="text motionTextFormattings"><ul><li>Chemie-Ingenieurstudium und Aufbaustudium Berufsschullehrer</li></ul></div></div><div class="paragraph"><div class="text motionTextFormattings"><ul><li>1983 bis 2002 an dem Berufskolleg in Krefeld</li></ul></div></div><div class="paragraph"><div class="text motionTextFormattings"><ul><li>seit 2002 bis heute an der Berufsschule Wittlich, seit 2008 auf halber Stelle</li></ul></div></div><div class="paragraph"><div class="text motionTextFormattings"><ul><li>seit 1985 etliche Veröffentlichungen von Büchern, Zeitschriftenartikel und Bildbänden</li></ul></div></div><h2>Unterschrift (eingescannt)</h2>]]></description>
                        <pubDate>Thu, 21 Mar 2019 18:25:10 +0100</pubDate>
                    </item><item>
                        <title>B-2: Kandidatur für den Vorstand der Heinrich-Böll-Stiftung Rheinland-Pfalz</title>
                        <link>https://ldv-montabaur2019.antragsgruen.de/ldv-montabaur2019/Kandidatur_fuer_den_Vorstand_der_Heinrich-Boell-Stiftung_Rheinland-Pfalz-7554</link>
                        <author>David Profit (KV Alzey-Worms)</author>
                        <guid>https://ldv-montabaur2019.antragsgruen.de/ldv-montabaur2019/Kandidatur_fuer_den_Vorstand_der_Heinrich-Boell-Stiftung_Rheinland-Pfalz-7554</guid>
                        <description><![CDATA[<h2>Foto</h2><img src="/ldv-montabaur2019/Kandidatur_fuer_den_Vorstand_der_Heinrich-Boell-Stiftung_Rheinland-Pfalz-7554/viewimage?sectionId=4146" alt="Foto"><h2>Persönliche Angaben</h2><dl class="tabularData table dl-horizontal"><dt>Name:</dt><dd>David Profit</dd><dt>Kreisverband:</dt><dd>Alzey-Worms</dd><dt>Beruf:</dt><dd>Richter</dd></dl><h2>Selbstvorstellung</h2><div class="paragraph"><div class="text motionTextFormattings"><p>Liebe Mitglieder,</p></div></div><div class="paragraph"><div class="text motionTextFormattings"><p>der demokratische Rechtsstaat gerät als Modell aktuell in vielen Ländern unter Druck. In Deutschland hat das begonnen. Für mich war immer klar: Eine moderne Erwachsenenbildung ist gelebte Demokratiearbeit. Demokratie lebt von Voraussetzungen, die sie selbst schaffen kann. Lebenslanges Lernen, politische Bildung und lebendige Diskussionen zur politischen Lage der Zeit sind dafür maßgebliche Beiträge. Die Unterscheidung von Tatsachen, falschen Tatsachenbehauptungen, Meinungen und Ideologie sind Handwerkszeug. Aktiv werden, Proteste organisieren und Kampagnen unterstützen sind die Backhefe im demokratischen Rechtsstaat.</p></div></div><div class="paragraph"><div class="text motionTextFormattings"><p>Die Heinrich Böll Stiftung Rheinland-Pfalz hat durch die Struktur mit ihren Mitgliedsinitiativen die Möglichkeit, hier wichtige Beiträge zu leisten. Im Vorstand will ich mich einsetzen, dass weiterhin Veranstaltungen stattfinden, die einen nahen Bezug zu dieser politischen Lage haben.</p></div></div><div class="paragraph"><div class="text motionTextFormattings"><p>Ich bitte um Euer Vertrauen.</p></div></div><div class="paragraph"><div class="text motionTextFormattings"><p>Herzliche Grüße<br>
David Profit</p></div></div><h2>Biografische Angaben</h2><div class="paragraph"><div class="text motionTextFormattings"><p>Zu meiner Person: Ich bin 42 Jahre alt und seit Mitte der 1990er bei Bündnis90/Die Grünen. In der Schülervertretung und der Jugendumweltbewegung bin ich sozialisiert. Während des Studiums habe ich mich im AStA der Uni Frankfurt um intermodale Mobilität und im Senat um bessere Studienbedingungen gekümmert. Nach Stationen im Hessischen Sozialministerium, im Hessischen Ministerium für Wissenschaft und Kunst sowie in einer Bankrechtskanzlei bin ich seit 2011 Richter am Sozialgericht Mainz. Politik kenne ich aus der Perspektive zweier grüner Landtagsfraktionen, zweier Landesregierungen, aus Sicht eines Gerichts, als Mitglied des Alsheimer Ortsgemeinderats und als Vorsitzender eines großen Schwimmvereins.</p></div></div><h2>Unterschrift (eingescannt)</h2>]]></description>
                        <pubDate>Wed, 20 Mar 2019 18:48:00 +0100</pubDate>
                    </item><item>
                        <title>B-1: Bewerbung als außerordentliches GRÜNES Mitglied in der Mitgliederversammlung der Heinrich Böll Stiftung Rheinland-Pfalz</title>
                        <link>https://ldv-montabaur2019.antragsgruen.de/ldv-montabaur2019/Bewerbung_zum_ausserordentlichen_Mitglied_in_der_Mitgliederversammlung_-7760</link>
                        <author>Alina Welser (KV Koblenz)</author>
                        <guid>https://ldv-montabaur2019.antragsgruen.de/ldv-montabaur2019/Bewerbung_zum_ausserordentlichen_Mitglied_in_der_Mitgliederversammlung_-7760</guid>
                        <description><![CDATA[<h2>Foto</h2><img src="/ldv-montabaur2019/Bewerbung_zum_ausserordentlichen_Mitglied_in_der_Mitgliederversammlung_-7760/viewimage?sectionId=4146" alt="Foto"><h2>Persönliche Angaben</h2><dl class="tabularData table dl-horizontal"><dt>Name:</dt><dd>Alina Welser</dd><dt>Kreisverband:</dt><dd>KV Koblenz</dd></dl><h2>Selbstvorstellung</h2><div class="paragraph"><div class="text motionTextFormattings"><p><em><strong>Die Demokratie ist die größte Errungenschaft der Menschheitsgeschichte. </strong></em></p></div></div><div class="paragraph"><div class="text motionTextFormattings"><p><em>Diese Auffassung vertrete ich mit voller Überzeugung. Unsere Demokratie hat ihren Ursprung in Griechenland. 2500 Jahre ist das nun her. Schon damals wurde klar, haben einzelnen Menschen zu viel Macht und gibt es keine politische Teilhabe großer Bevölkerungsschichten ist die Demokratie zum Scheitern verurteilt. In Griechenland und Athen ist sie, im Endeffekt an Adligen, die zu viel Macht hatten und diese konsequent ausgenutzt haben, gescheitert. </em></p></div></div><div class="paragraph"><div class="text motionTextFormattings"><p><em>Die Heinrich-Böll Stiftung setzt sich genau für diese Belange ein. Sie möchte durch politische Bildung Demokratie fördern. Die Heinrich-Böll Stiftung Rheinland Pfalz hat sich dabei im Speziellen die Schwerpunkte Geschlechterdemokratie, Umweltbildung, Sozialpolitik und Migrationspolitik gesetzt. </em></p></div></div><div class="paragraph"><div class="text motionTextFormattings"><p><em>Um mich ein bisschen besser kennen zu lernen und zu erfahren, warum ich gerne außerordentliches Mitglied der Heinrich-Böll Stiftung Rheinland Pfalz werden würde, möchte ich Euch meine Expertise, meine politischen Erfahrungen und meine Ideen für und in diesen Bereichen vorstellen. </em></p></div></div><div class="paragraph"><div class="text motionTextFormattings"><p><em><strong>Geschlechterdemokratie: </strong></em></p></div></div><div class="paragraph"><div class="text motionTextFormattings"><p>„Etwas ganz Neues, etwas Unbegreifliches, etwas wie ein Wunder, um es mit den Worten der Frauenrechtlerin Marie Stritt zu sagen. Am 12. November 1918 - also genau vor 100 Jahren - verkündete der Rat der Volksbeauftragten das Frauenwahlrecht in Deutschland.</p></div></div><div class="paragraph"><div class="text motionTextFormattings"><p>Die Gegenwart umschließt die Vergangenheit und in der Vergangenheit ist alle Geschichte von Männern gemacht worden. Verinnigt man diesen Satz von der wohl bekanntesten Frauenrechtlerin Simone de Beauvoir wird einem so einiges klar. Denn heute 100 Jahre später werden Frauen noch immer benachteiligt. 6 Prozent weniger Lohn pro Stunde, 80 Prozent Männerquote in der Filmbranche, nur 30 Prozent Frauen im Bundestag.“</p></div></div><div class="paragraph"><div class="text motionTextFormattings"><p>Dieser Auszug meiner Rede auf der letzten Landesdelegiertenversammlung, zeigt ganz deutlich: es gibt noch viel Luft nach oben. Noch immer sind die historischen Rollenbilder in unserer Gesellschaft fest verankert, Gleichberechtigung besteht wohl nur im Gesetz, und selbst hier gibt es immer noch Paragraphen (wie zum Beispiel 219a), die die Selbstbestimmung der Frau einschränken.</p></div></div><div class="paragraph"><div class="text motionTextFormattings"><p>Doch ich bin zuversichtlich und setzte mich deshalb seit Jahren für mehr tatsächliche Gleichberechtigung ein. Neben meiner Position als Sprecherin der LAG Frauen, bin ich außerdem Mitglied im UN Nationalen Komitee Deutschland. Es macht mir Hoffnung zu sehen, dass sich immer mehr junge Menschen und Frauen für Frauenpolitik interessieren, diese Hoffnung würde ich gerne noch ausbauen und daher -bei einer möglichen Mitgliedschaft bei der Heinrich-Böll Stiftung- auch gezielt junge Frauen fördern.</p></div></div><div class="paragraph"><div class="text motionTextFormattings"><p><strong>Umweltbildung: </strong></p></div></div><div class="paragraph"><div class="text motionTextFormattings"><p><em>&quot;Die Wissenschaft ist deutlich: Die Gesundheit und der Wohlstand der Menschheit ist direkt mit dem Zustand unserer Umwelt verbunden&quot;, so die Leiterin des UN-Umweltprogramms, Joyce Msuya.</em></p></div></div><div class="paragraph"><div class="text motionTextFormattings"><p><em>Direkte Auswirkungen? Dürre, Extremwettereignisse, daraus resultierende Fluchtbewegungen in noch nie gekanntem Ausmaße? </em></p></div></div><div class="paragraph"><div class="text motionTextFormattings"><p><em>Aussagen und Prognosen von Wissenschaftlern, denen wir seit Jahrtausenden trauen. Die immer genauer arbeiten können, immer genauer messen können, immer genauer Vorhersagen treffen können. Die bis jetzt (fast) immer recht behalten sollten. Genau die Menschen, die uns seit spätestens 1970 warnen, dass es einen menschengemachten Klimawandel gibt. 99,9 Prozent der Klimaforscher sind sich einig. </em></p></div></div><div class="paragraph"><div class="text motionTextFormattings"><p><em>Es müsste also klar sein was wir machen. </em></p></div></div><div class="paragraph"><div class="text motionTextFormattings"><p><em>Es müsste also klar sein, dass wir alles daran setzten das 1,5 Grad Ziel von Paris zu erreichen. </em></p></div></div><div class="paragraph"><div class="text motionTextFormattings"><p><em>Es müsste klar sein, dass der Schutz des Klimawandels ohne Frage an erster Stelle steht. </em></p></div></div><div class="paragraph"><div class="text motionTextFormattings"><p><em>Es müsste also klar sein, dass wir alles daran setzten unsere Erde zu retten.</em></p></div></div><div class="paragraph"><div class="text motionTextFormattings"><p><em>Müsste der Klimaschutz so nicht eigentlich sogar Teil unseres Überlebensinstinkt sein?“</em></p></div></div><div class="paragraph"><div class="text motionTextFormattings"><p><em>Fridays For Future - eine der wohl größten Klimabewegungen der Geschichte schon jetzt. Ich bin sehr froh, Teil dieser großartigen und energiegeladenen Bewegung zu sein, die ganz deutlich zeigt, WIE entscheidend Umweltbildung ist. Wie entscheidend es ist, dass junge Menschen einen verantwortlichen Umgang mit natürlichen Ressourcen und der Umwelt lernen und erfahren. Und wenn dies nicht geachtet wird, wie wütend dann eine ganze Generation zu Recht werden kann. </em></p></div></div><div class="paragraph"><div class="text motionTextFormattings"><p><em>Die Heinrich Böll Stiftung ist eine wunderbare Stiftung, die es geschafft hat, mit ihren tollen Seminaren (bei denen ich selber schon an zwei teilnehmen durfte) zurecht einen extrem guten Ruf aufzubauen.</em></p></div></div><div class="paragraph"><div class="text motionTextFormattings"><p><em>Gerne würde ich meine eigene Expertise und Erfahrungen in der Politik, aber auch generell als junger Mensch dort einbringen. Ich würde mich sehr über Eure Unterstützung bei der LDV freuen. </em></p></div></div><div class="paragraph"><div class="text motionTextFormattings"><p><em>Grüne Grüße </em></p></div></div><div class="paragraph"><div class="text motionTextFormattings"><p><em>Alina Welser </em></p></div></div><h2>Biografische Angaben</h2><div class="paragraph"><div class="text motionTextFormattings"><p><em><strong>Meine politische Vita: </strong></em></p></div></div><div class="paragraph"><div class="text motionTextFormattings"><p><strong>Kurzinfos“: </strong></p></div></div><div class="paragraph"><div class="text motionTextFormattings"><p>Alina, 20 Jahre alt, Studium Internationales Management an der WHU bei Koblenz</p></div></div><div class="paragraph"><div class="text motionTextFormattings"><p><strong>wichtigste Eigenschaften: </strong></p></div></div><div class="paragraph"><div class="text motionTextFormattings"><p>schokoladensüchtig, „witzig“ und vielleicht ein ganz kleines bisschen frech, und natürlich Feministin. ;-)</p></div></div><div class="paragraph"><div class="text motionTextFormattings"><p><strong>Aktiv als (aus Platzgründen nur Engagements bei den Grünen): </strong></p></div></div><div class="paragraph"><div class="text motionTextFormattings"><p><em>Kreisvorstand Grüne Koblenz 2018-2019</em></p></div></div><div class="paragraph"><div class="text motionTextFormattings"><p><em>Sprecherin LAG Frauen 2019</em></p></div></div><div class="paragraph"><div class="text motionTextFormattings"><p>Landesvorstand Grüne Jugend Baden-Württemberg 2017-2018</p></div></div><div class="paragraph"><div class="text motionTextFormattings"><p>Kreisvorstand Grüne Biberach 2017-2018</p></div></div><div class="paragraph"><div class="text motionTextFormattings"><p>Sprecherin Grüne Jugend Biberach 2015-2018</p></div></div><div class="paragraph"><div class="text motionTextFormattings"><p>Vorsitzende Ring politischer Jugend Biberach 2016-2018</p></div></div><h2>Unterschrift (eingescannt)</h2>]]></description>
                        <pubDate>Wed, 20 Mar 2019 16:48:17 +0100</pubDate>
                    </item><item>
                        <title>LSG-3: Bewerbung für das Landesschiedsgericht Kandidatur als Beisitzer im Landesschiedsgericht</title>
                        <link>https://ldv-montabaur2019.antragsgruen.de/ldv-montabaur2019/Kandidatur_als_Beisitzerin_im_Landesschiedsgericht-63314</link>
                        <author>Mehran Faraji (KV Koblenz)</author>
                        <guid>https://ldv-montabaur2019.antragsgruen.de/ldv-montabaur2019/Kandidatur_als_Beisitzerin_im_Landesschiedsgericht-63314</guid>
                        <description><![CDATA[<h2>Foto</h2><h2>Persönliche Angaben</h2><dl class="tabularData table dl-horizontal"><dt>Name:</dt><dd>Mehran Faraji</dd><dt>Kreisverband:</dt><dd>KV Koblenz</dd></dl><h2>Selbstvorstellung</h2><div class="paragraph"><div class="text motionTextFormattings"><p>Liebe Freundinnen und Freunde,</p></div></div><div class="paragraph"><div class="text motionTextFormattings"><p>ich heiße Mehran Faraji (34 J.), habe Rechtswissenschaften studiert und bin seit 2010 bei Bündnis 90/Die Grünen (KV Koblenz) aktiv. Ich war u.a. Sprecher der LAG Demokratie &amp; Recht und bin Gründungsmitglied von RechtGrün.</p></div></div><div class="paragraph"><div class="text motionTextFormattings"><p>In den vergangenen 6 Jahren habe ich bereits engagiert und vertrauensvoll im Landesschiedsgericht arbeiten dürfen. Aufgrund der positiven Erfahrungen bewerbe ich mich erneut als Beisitzer für das Landesschiedsgericht und bitte um Euer Vertrauen. Besten Dank.</p></div></div><div class="paragraph"><div class="text motionTextFormattings"><p>Euer Mehran</p></div></div><h2>Biografische Angaben</h2><h2>Unterschrift (eingescannt)</h2>]]></description>
                        <pubDate>Wed, 20 Mar 2019 15:13:30 +0100</pubDate>
                    </item><item>
                        <title>LSG-2: Bewerbung für das Landesschiedsgericht Kandidatur als Beisitzerin im  Landesschiedsgericht</title>
                        <link>https://ldv-montabaur2019.antragsgruen.de/ldv-montabaur2019/Kandidatur_als_Beisitzerin_im__Landesschiedsgericht-2444</link>
                        <author>Therese von Schwichow (KV Ludwigshafen)</author>
                        <guid>https://ldv-montabaur2019.antragsgruen.de/ldv-montabaur2019/Kandidatur_als_Beisitzerin_im__Landesschiedsgericht-2444</guid>
                        <description><![CDATA[<h2>Foto</h2><img src="/ldv-montabaur2019/Kandidatur_als_Beisitzerin_im__Landesschiedsgericht-2444/viewimage?sectionId=3605" alt="Foto"><h2>Persönliche Angaben</h2><dl class="tabularData table dl-horizontal"><dt>Name:</dt><dd>Therese von Schwichow</dd><dt>Kreisverband:</dt><dd>KV Ludwigshafen</dd><dt>Beruf:</dt><dd>Familienrichterin</dd></dl><h2>Selbstvorstellung</h2><div class="paragraph"><div class="text motionTextFormattings"><p><strong>Kandidatur als Beisitzerin im Landesschiedsgericht</strong></p></div></div><div class="paragraph"><div class="text motionTextFormattings"><p><strong>LDV 23.03.2019 in Montabaur</strong></p></div></div><div class="paragraph"><div class="text motionTextFormattings"><p><strong>Therese von Schwichow</strong></p></div></div><div class="paragraph"><div class="text motionTextFormattings"><p>Hiermit bewerbe ich mich erneut für eines der Beisitzerämter des Landesschiedsgerichts. Ich bin 40 Jahre alt, verheiratet und Mutter zweier Kinder (5 und 7 Jahre). Mehrere Jahre war ich als Richterin am Landgericht Frankenthal (Pfalz) tätig und dort mit Zivilsachen betraut. Im Jahr 2017 bin ich als Familienrichterin zum Amtsgericht Ludwigshafen gewechselt. Bereits in den letzten sechs Jahren war ich Erste Beisitzerin des Landesschiedsgerichts.</p></div></div><div class="paragraph"><div class="text motionTextFormattings"><p>Den Grünen bin ich vor fast 20 Jahren beigetreten. Da ich in Rheinland-Pfalz schon oft umgezogen bin, habe ich bereits mehrere Kreisverbände kennengelernt, darunter v.a. den KV Trier-Saarburg, den KV Bad Kreuznach und jetzt den KV Ludwigshafen.</p></div></div><div class="paragraph"><div class="text motionTextFormattings"><p>Ich hoffe, mich durch die Mitarbeit im Landesschiedsgericht weiterhin einbringen zu können. Die sehr gute Zusammenarbeit mit den bisherigen Mitgliedern des Landesschiedsgerichts würde ich gerne fortsetzen. Außerdem möchte ich die paritätische Besetzung des Gerichts mit Männern und Frauen unterstützen und sicherstellen.</p></div></div><div class="paragraph"><div class="text motionTextFormattings"><p>Daher bitte ich um Eure Stimme.</p></div></div><h2>Biografische Angaben</h2><h2>Unterschrift (eingescannt)</h2>]]></description>
                        <pubDate>Wed, 20 Mar 2019 15:04:47 +0100</pubDate>
                    </item><item>
                        <title>TO-1NEU: Tagesordnung</title>
                        <link>https://ldv-montabaur2019.antragsgruen.de/ldv-montabaur2019/Tagesordnung-55418</link>
                        <author>Landesvorstand</author>
                        <guid>https://ldv-montabaur2019.antragsgruen.de/ldv-montabaur2019/Tagesordnung-55418</guid>
                        <description><![CDATA[<h2>Antragstext</h2><div class="paragraph"><div class="text motionTextFormattings fixedWidthFont"><p><strong>Samstag, 23. März 2019</strong></p></div></div><div class="paragraph"><div class="text motionTextFormattings fixedWidthFont"><p><strong>Beginn: 10:30 Uhr</strong></p></div></div><div class="paragraph"><div class="text motionTextFormattings fixedWidthFont"><p>TOP 1 Begrüßung und Formalia</p></div></div><div class="paragraph"><div class="text motionTextFormattings fixedWidthFont"><p>TOP 2 Kommunal- und Europawahlen</p></div></div><div class="paragraph"><div class="text motionTextFormattings fixedWidthFont"><ul><li>Antrag KPE-1 &quot;Hier ist Zukunft zu Hause. Am 26. Mai für mehr GRÜN in unseren Gemeinden, Städten und Kreisen in Rheinland-Pfalz&quot;</li></ul></div></div><div class="paragraph"><div class="text motionTextFormattings fixedWidthFont"><p>TOP 3 Finanzen</p></div></div><div class="paragraph"><div class="text motionTextFormattings fixedWidthFont"><p>TOP 4 Anträge</p></div></div><div class="paragraph"><div class="text motionTextFormattings fixedWidthFont"><ul><li>Antrag A-1 &quot;Aufklärung ohne Vorbehalt im Blick behalten&quot;</li></ul></div></div><div class="paragraph"><div class="text motionTextFormattings fixedWidthFont"><p>TOP 5 Wahlen</p></div></div><div class="paragraph"><div class="text motionTextFormattings fixedWidthFont"><ul><li>Wahl des Landesschiedsgerichts</li></ul></div></div><div class="paragraph"><div class="text motionTextFormattings fixedWidthFont"><ul><li>Wahl der Außerordentlichen GRÜNEN Mitglieder der Heinrich Böll Stiftung Rheinland-Pfalz
<ul><li>Antrag HBS-1NEU &quot;Vorschlag für die GRÜNEN Mitglieder in der Mitgliederversammlung der Heinrich-Böll-Stiftung&quot;</li><li>Antrag HBS-2 &quot;Wahlstatut Heinrich Böll Stiftung&quot;</li></ul></li></ul></div></div><div class="paragraph"><div class="text motionTextFormattings fixedWidthFont"><p>TOP 6 Verschiedenes</p></div></div><h2>Begründung</h2><div class="paragraph"><div class="text motionTextFormattings"><p>erfolgt mündlich</p></div></div>]]></description>
                        <pubDate>Wed, 20 Mar 2019 14:11:49 +0100</pubDate>
                    </item><item>
                        <title>HBS-1NEU: Vorschlag für die GRÜNEN Mitglieder in der Mitgliederversammlung der Heinrich-Böll-Stiftung</title>
                        <link>https://ldv-montabaur2019.antragsgruen.de/ldv-montabaur2019/Vorschlag_fuer_die_GRUeNEN_Mitglieder_in_der_Mitgliederversammlung_der_H-26464</link>
                        <author>Landesvorstand</author>
                        <guid>https://ldv-montabaur2019.antragsgruen.de/ldv-montabaur2019/Vorschlag_fuer_die_GRUeNEN_Mitglieder_in_der_Mitgliederversammlung_der_H-26464</guid>
                        <description><![CDATA[<h2>Antragstext</h2><div class="paragraph"><div class="text motionTextFormattings fixedWidthFont"><p>Gemäß dem Statut der Heinrich-Böll-Stiftung Rheinland-Pfalz, hier § 2 Abs.(2), schlägt der Landesvorstand der Landesdelegiertenversammlung (LDV) folgende Personen als außerordentliche Mitglieder für die Mitgliederversammlung der HBS vor (in alphabetischer Reihenfolge):</p></div></div><div class="paragraph"><div class="text motionTextFormattings fixedWidthFont"><ul><li>Waltraud Blarr, KV Neustadt an der Weinstraße</li></ul></div></div><div class="paragraph"><div class="text motionTextFormattings fixedWidthFont"><ul><li>Karl-Wilhelm Koch, KV Vulkaneifel</li></ul></div></div><div class="paragraph"><div class="text motionTextFormattings fixedWidthFont"><ul><li>Kristin Kosche, KV Rhein-Lahn</li></ul></div></div><div class="paragraph"><div class="text motionTextFormattings fixedWidthFont"><ul><li>David Profit, KV Alzey-Worms</li></ul></div></div><div class="paragraph"><div class="text motionTextFormattings fixedWidthFont"><ul><li>Tabea Rößner, KV Mainz</li></ul></div></div><div class="paragraph"><div class="text motionTextFormattings fixedWidthFont"><ul><li>Maurice Kuhn, GRÜNE JUGEND RLP</li></ul></div></div><div class="paragraph"><div class="text motionTextFormattings fixedWidthFont"><ul><li>Alina Welser, KV Koblenz</li></ul></div></div><div class="paragraph"><div class="text motionTextFormattings fixedWidthFont"><p>Gemäß § 3 des Statuts schlägt der Landesvorstand der LDV als Mitglied für den Vorstand der HBS vor:</p></div></div><div class="paragraph"><div class="text motionTextFormattings fixedWidthFont"><p>David Profit, KV Alzey-Worms</p></div></div><h2>Begründung</h2><div class="paragraph"><div class="text motionTextFormattings"><p>Erfolgt mündlich.</p></div></div>]]></description>
                        <pubDate>Wed, 20 Mar 2019 13:54:16 +0100</pubDate>
                    </item><item>
                        <title>LSG-1: Bewerbung für das Landesschiedsgericht Bewerbung für den Vorsitz des Landesschiedsgerichtes</title>
                        <link>https://ldv-montabaur2019.antragsgruen.de/ldv-montabaur2019/Bewerbung_fuer_den_Vorsitz_des_Landesschiedsgerichtes-57103</link>
                        <author>Arno Schubach (KV Mayen-Koblenz)</author>
                        <guid>https://ldv-montabaur2019.antragsgruen.de/ldv-montabaur2019/Bewerbung_fuer_den_Vorsitz_des_Landesschiedsgerichtes-57103</guid>
                        <description><![CDATA[<h2>Foto</h2><img src="/ldv-montabaur2019/Bewerbung_fuer_den_Vorsitz_des_Landesschiedsgerichtes-57103/viewimage?sectionId=3605" alt="Foto"><h2>Persönliche Angaben</h2><dl class="tabularData table dl-horizontal"><dt>Name:</dt><dd>Arno Schubach</dd><dt>Kreisverband:</dt><dd>Mayen-Koblenz</dd><dt>Beruf:</dt><dd>Rechtsanwalt</dd></dl><h2>Selbstvorstellung</h2><div class="paragraph"><div class="text motionTextFormattings"><p>Liebe Freundinnen und Freunde,</p></div></div><div class="paragraph"><div class="text motionTextFormattings"><p>hiermit bewerbe ich mich als Vorsitzender für das Landesschiedsgericht.</p></div></div><div class="paragraph"><div class="text motionTextFormattings"><p>Ich bin 55 Jahre alt, verheiratet und habe drei - inzwischen erwachsene - Kinder. Auch wenn ich meinen Beruf bereits seit einigen Jahren in Frankfurt am Main ausübe, liegt mein Lebensmittelpunkt nach wie vor in Urbar im Kreis Mayen-Koblenz. Bei Bündnis 90/Die Grünen arbeite ich thematisch intensiv im Ortsverband Vallendar mit, darüber hinaus bin ich Vorsitzender unserer Fraktion im Verbandsgemeinderat Vallendar. Darüber hinaus engagiere ich mich in vielfältiger Weise ehrenamtlich, unter anderem in verschiedenen Gremien des Vorstandes des Deutschen Anwaltverein e. V., Berlin, der sich nicht nur um berufliche Belange kümmert, sondern sehr intensiv auch für den Erhalt der bürgerlichen Freiheit einsetzt und damit ein wesentlicher Verteidiger des Rechtsstaates ist.</p></div></div><div class="paragraph"><div class="text motionTextFormattings"><p>In meiner mittlerweile über drei Jahrzehnten währenden Tätigkeit für und mit dem Recht erfahre ich tagtäglich immer wieder aufs Neue, dass die Rechtsprechung eine der tragenden Säule der Demokratie ist. Sie ist für alle da, und dabei bedürfen in besonderer Weise die Schwachen in der Gesellschaft der Möglichkeit, durch den Zugang zu unabhängigen Gerichten ihre Rechte zu wahren und durchzusetzen.</p></div></div><div class="paragraph"><div class="text motionTextFormattings"><p>Natürlich ist es am besten, wenn innerhalb einer politischen Partei Meinungsverschiedenheiten in der offenen Diskussion und allein mittels demokratischer Entscheidungen geklärt werden. Gerade Bündnis 90/Die Grünen stehen wie keine andere politischen Partei für eine offene Streitkultur. Das bei uns gelebte tiefe Verständnis für demokratische Teilhabe und Minderheitenschutz ist ein Grund dafür, dass es der Anrufung des Landesschiedsgerichtes nur selten bedarf. Wenn dieser Fall doch eintritt, ist es wichtig, dass am Ende nicht eine Entscheidung mit Siegern und Verlierern steht, sondern eine Streitbeilegung, die Rechtsfrieden schafft und es allen Beteiligten ermöglicht, wieder gemeinsam bei der Umsetzung unserer politischen Ziele zusammen zu arbeiten. In den letzten sechs Jahren, in denen ich dem Landesschiedsgericht bisher vorsitzen durfte, war dies leider in den dem Landesschiedsgericht angetragenen Verfahren wegen unüberbrückbaren Differenzen der Beteiligten nicht immer möglich. Aber auch dann gehört es zur Aufgabe des Landesschiedsgerichtes, seine Entscheidungen mit dem nötigen Fingerspitzengefühl zu treffen, um den letztlich auch der Partei drohenden Schaden möglichst gering zu halten. Meine Mitstreiter und ich hoffen, dass uns dies bisher gelungen ist und würden uns freuen, wenn Ihr uns durch Eure Stimme das Mandat gebt, diese Arbeit im Sinne der Förderung eines möglichst offenen und demokratischen Diskurses innerhalb von Bündnis 90/Die Grünen fortzusetzen.</p></div></div><div class="paragraph"><div class="text motionTextFormattings"><p>Mit grünen Grüßen</p></div></div><div class="paragraph"><div class="text motionTextFormattings"><p>Arno</p></div></div><h2>Biografische Angaben</h2><h2>Unterschrift (eingescannt)</h2>]]></description>
                        <pubDate>Thu, 28 Feb 2019 21:33:33 +0100</pubDate>
                    </item><item>
                        <title>TO-1: Tagesordnung</title>
                        <link>https://ldv-montabaur2019.antragsgruen.de/ldv-montabaur2019/Tagesordnung-58500</link>
                        <author>Landesvorstand</author>
                        <guid>https://ldv-montabaur2019.antragsgruen.de/ldv-montabaur2019/Tagesordnung-58500</guid>
                        <description><![CDATA[<h2>Antragstext</h2><div class="paragraph"><div class="text motionTextFormattings fixedWidthFont"><p><strong>Samstag, 23. März 2019</strong></p></div></div><div class="paragraph"><div class="text motionTextFormattings fixedWidthFont"><p><strong>Beginn: 10:30 Uhr</strong></p></div></div><div class="paragraph"><div class="text motionTextFormattings fixedWidthFont"><p>TOP 1 Begrüßung und Formalia</p></div></div><div class="paragraph"><div class="text motionTextFormattings fixedWidthFont"><p>TOP 2 Kommunal- und Europawahlen</p></div></div><div class="paragraph"><div class="text motionTextFormattings fixedWidthFont"><ul><li>Antrag KPE-1 &quot;Hier ist Zukunft zu Hause. Am 26. Mai für mehr GRÜN in unseren Gemeinden, Städten und Kreisen in Rheinland-Pfalz&quot;</li></ul></div></div><div class="paragraph"><div class="text motionTextFormattings fixedWidthFont"><p>TOP 3 Finanzen</p></div></div><div class="paragraph"><div class="text motionTextFormattings fixedWidthFont"><ul><li>Antrag F-1 &quot;Termin möglicher Vorstandsnachwahlen&quot;</li></ul></div></div><div class="paragraph"><div class="text motionTextFormattings fixedWidthFont"><p>TOP 4 Anträge</p></div></div><div class="paragraph"><div class="text motionTextFormattings fixedWidthFont"><ul><li>Antrag A-1 &quot;Aufklärung ohne Vorbehalt im Blick behalten&quot;</li></ul></div></div><div class="paragraph"><div class="text motionTextFormattings fixedWidthFont"><ul><li>Antrag A-2 &quot;Kitas in Rheinland-Pfalz - Gerechtigkeit, Inklusion und Qualität&quot;</li></ul></div></div><div class="paragraph"><div class="text motionTextFormattings fixedWidthFont"><p>TOP 5 Wahlen</p></div></div><div class="paragraph"><div class="text motionTextFormattings fixedWidthFont"><ul><li>Wahl des Landesschiedsgerichts</li></ul></div></div><div class="paragraph"><div class="text motionTextFormattings fixedWidthFont"><ul><li>Wahl der Außerordentlichen GRÜNEN Mitglieder der Heinrich Böll Stiftung Rheinland-Pfalz
<ul><li>Antrag HBS-1 &quot;Vorschlag für die GRÜNEN Mitglieder in der Mitgliederversammlung der Heinrich-Böll-Stiftung&quot;</li><li>Antrag HBS-2 &quot;Wahlstatut Heinrich Böll Stiftung&quot;</li></ul></li></ul></div></div><div class="paragraph"><div class="text motionTextFormattings fixedWidthFont"><p>TOP 6 Verschiedenes</p></div></div><h2>Begründung</h2><div class="paragraph"><div class="text motionTextFormattings"><p>erfolgt mündlich</p></div></div>]]></description>
                        <pubDate>Sat, 16 Feb 2019 23:00:00 +0100</pubDate>
                    </item><item>
                        <title>A-2: Kitas in Rheinland-Pfalz - Gerechtigkeit, Inklusion und Qualität</title>
                        <link>https://ldv-montabaur2019.antragsgruen.de/ldv-montabaur2019/Kitas_in_Rheinland-Pfalz_-_Gerechtigkeit_Inklusion_und_Qualitaet-64894</link>
                        <author>Peter Hoffmann (KV Trier), Petra Kewes (KV Trier), Bernhard Hügle (KV Trier), Anja Reinermann-Matatko (KV Trier), Ole Seidel (KV Trier), Johannes Wiegel (KV Trier), Christa Jessulat (KV Trier),  Michael Lichter (KV Trier), Thorsten Kretzer (KV Trier), Katja Siebert-Schmitt (KV Trier), Rainer Landele (KV Trier), Corinna Rüffer (KV Trier);</author>
                        <guid>https://ldv-montabaur2019.antragsgruen.de/ldv-montabaur2019/Kitas_in_Rheinland-Pfalz_-_Gerechtigkeit_Inklusion_und_Qualitaet-64894</guid>
                        <description><![CDATA[<h2>Antragstext</h2><div class="paragraph"><div class="text motionTextFormattings fixedWidthFont"><p>Frühkindliche Bildung und Erziehung haben zurecht einen hohen und steigenden Stellenwert in unserer Gesellschaft. Ein steigendes Bewusstsein für Qualität und ein gesteigerter Betreuungsbedarf führen zu höheren Anforderungen an Kitas, Träger und Kommunen. Die gute Qualität der Kitas in RLP, die zunehmende Beitragsfreiheit und insbesondere die hohe Qualität der von den Erzieher*innen geleisteten Arbeit führt zu einer hohen Nachfrage. Kommunen und Träger müssen immer größere Anstrengungen leisten um dies, trotz vielerorts klammer Kassen zu realisieren. In der Realität finden sich jedoch zwischen den Kommunen große Unterschiede.</p></div></div><div class="paragraph"><div class="text motionTextFormattings fixedWidthFont"><p>Novellierung ist zu begrüßen</p></div></div><div class="paragraph"><div class="text motionTextFormattings fixedWidthFont"><p>Das aktuelle Kitagesetz stammt aus dem Jahr 1991. Die Novellierung ist daher notwendig und wird von allen begrüßt. Nach über 30 Jahren haben sich die Voraussetzungen und die Ansprüche an frühkindliche Erziehung erheblich geändert. Dies muss sich in einem neuen Gesetz widerspiegeln.<br>
Die Erhöhung der Ausgaben, der Abbau von regionalen Disparitäten, die Stärkung der Elternbeteiligung sind und andere Verbesserungen sind gute Voraussetzungen, um die Erziehung auf den richtigen Weg zu bringen.</p></div></div><div class="paragraph"><div class="text motionTextFormattings fixedWidthFont"><p>Grüne Bildungspolitik ist gerecht, kindorientiert und inklusiv</p></div></div><div class="paragraph"><div class="text motionTextFormattings fixedWidthFont"><p>Wir Grüne haben uns immer für eine Bildungspolitik eingesetzt, die niemanden ausschließt, weder aufgrund finanzieller Möglichkeiten, der Herkunft oder Behinderungen. Grüne Bildungspolitik orientiert sich an den Bedürfnissen der Kinder und sorgt dafür, dass die räumlichen und personellen Voraussetzungen erfüllt sind. Gebäude in gutem Zustand, gut ausgebildete und fair bezahlte Erzieher*innen und Eltern, die einbezogen werden und sich beteiligen können sind für uns die Grundlage einer modernen und erfolgreichen Bildungspolitik.</p></div></div><div class="paragraph"><div class="text motionTextFormattings fixedWidthFont"><p>Grüne Handschrift im Gesetzentwurf muss deutlicher sichtbar sein</p></div></div><div class="paragraph"><div class="text motionTextFormattings fixedWidthFont"><p>Die Grüne Handschrift im Gesetz ist dementsprechend sichtbar. Die Kritik vieler Verbände und Träger und Zigtausend Unterschriften von Kitapersonal und Eltern zeigen jedoch, dass sie sich noch mehr Grün im Gesetzentwurf wünschen. Betreuungsschlüssel, Finanzierung, Trägervielfalt und Elternbeteiligung sind die zentralen Punkte, an denen im Gesetzentwurf nachgebessert werden muss. Unsere Grüne Landtagsfraktion hat in öffentlichen Stellungnahmen diese Kritik aufgenommen und angekündigt, sich für wichtige Änderungen einzusetzen. Dies wird ausdrücklich begrüßt und durch diesen Antrag unterstützt.</p></div></div><div class="paragraph"><div class="text motionTextFormattings fixedWidthFont"><p>Betreuungsschlüssel</p></div></div><div class="paragraph"><div class="text motionTextFormattings fixedWidthFont"><p>Die bisher komplizierte Gruppenpersonalbemessung wird durch eine einheitliche Platzpersonalbemessung abgelöst. Damit einher geht die Absenkung der für die Bemessung relevanten Altersgrenze von U3/Ü3 auf U2/Ü2, was die Betreuungsrelation tatsächlich verschlechtert. Dies verdeutlichen die für die jeweiligen Altersgruppen vorgesehenen Vollzeitäquivalente (VÄ):<br>
0,263 VÄ je Platz für Kinder bis zur Vollendung des 2. Lebensjahres = 3,8 Kinder pro Erzieher*in<br>
0,091 VÄ je Platz für Kinder ab dem 2. Lebensjahr bis Schuleintritt = 11 Kinder pro Erzieher*in</p></div></div><div class="paragraph"><div class="text motionTextFormattings fixedWidthFont"><p>Durch diese Verschiebung verschlechtert sich das Betreuungsverhältnis der Zweijährigen erheblich und somit auch das Betreuungsverhältnis insgesamt. Insbesondere das Betreuungsverhältnis der Kinder ab dem 2. Lebensjahr ist aus pädagogischer Sicht unzureichend und muss verändert werden. Die Betreuungsrelation soll sich an den von der GEW oder der Bertelsmann Stiftung gemachten Vorschlägen orientieren:<br>
GEW:<br>
1:2 für Kinder von 0-1 Jahren<br>
1:3 für Kinder von 1-3 Jahren<br>
1:8 für Kinder von 3-5 Jahren</p></div></div><div class="paragraph"><div class="text motionTextFormattings fixedWidthFont"><p>Bertelsmann Stiftung:<br>
1:3 für Krippenkinder (0-2 Jahre)<br>
1:7,5. für Kindergartenkinder (3-5)</p></div></div><div class="paragraph"><div class="text motionTextFormattings fixedWidthFont"><p>Die Landesregierung möchte 62 Mio. Euro zusätzlich in die Kitaerziehung investieren. Allein zur Umsetzung des angemessenen Vorschlages der Bertelsmann-Stiftung bräuchte es laut der Stiftung 208 Mio. Euro. Dies zeigt, dass die geplante Finanzierung nicht ausreichend ist.<br>
Ein möglicher Ausgleich über Sozialraum- und Entwicklungsbudget ist kritisch zu sehen, da einige Kitas dadurch benachteiligt werden könnten, insbesondere in Kommunen, in denen heute ein vergleichsweise guter Betreuungsschlüssel existiert. Die Budgets dürfen auf keinen Fall festgeschrieben sein, sondern müssen an die allgemeine Preissteigerung und Kostenentwicklung gekoppelt werden.</p></div></div><div class="paragraph"><div class="text motionTextFormattings fixedWidthFont"><p>Zudem ist der gute Ansatz, Leitungsanteile mit einem Personalschlüssel zu berücksichtigen zu gering bemessen. Grundsätzlich soll einer Einrichtung 0,128 VÄ zustehen, zusätzlich 0,005 VÄ pro 40 Stunden wöchentliche Betreuungszeit. Das bedeutet, dass für eine voll freigestellte Leitung ca. 6.900 Betreuungsstunden erforderlich sind. Das entspricht 150 Ganztagsplätzen oder einer Kita mit 6 Regelgruppen a 25 Plätzen. Die Realität in den meisten Einrichtungen sieht anders aus. Der tatsächliche Aufwand muss berücksichtigt werden, das Leitungsdeputat höher sein.</p></div></div><div class="paragraph"><div class="text motionTextFormattings fixedWidthFont"><p>Ein weiteres Problem ist die Vorgabe zur Erfüllung einer 92%-Belegung mit Erstattungsverpflichtungen bei Auslastungsunterschreitungen. Viele Einrichtungen können diese nicht erreichen, aber nicht aus Unwillen sondern wegen zahlreicher anderer Gründe. Im Falle einer ungewollten Unterschreitung werden Träger und Kosten mitbedenkt damit verbundenen finanziellen Belastung allein gelassen.</p></div></div><div class="paragraph"><div class="text motionTextFormattings fixedWidthFont"><p>Die Inklusion von Kindern mit Behinderung ist eindeutig zu begrüßen. Das Gesetz muss hierfür Möglichkeiten für ggf. benötigtes Personal vorsehen.</p></div></div><div class="paragraph"><div class="text motionTextFormattings fixedWidthFont"><p>Elternbeteiligung<br>
Die Elternbeteiligung stellt einen wichtigen Aspekt der pädagogischen Arbeit dar. Die Arbeit in den Kitas muss den Eltern transparent gemacht werden und es müssen ihnen Teilhabe- und Einflussmöglichkeiten geboten werden. Die erweiterten Beteiligungsmöglichkeiten sind daher zu begrüßen. Die zusätzliche Gründung eines Beirates stellt jedoch eine zusätzliche unnötige organisatorische Belastung dar. Die zusätzlich vorgesehenen Beteiligungsmöglichkeiten sollen daher den bereits bestehenden Elternausschüssen übertragen werden. Diese sind von allen Eltern gewählt und werden von diesen als Vertretung aller Eltern betrachtet.</p></div></div><div class="paragraph"><div class="text motionTextFormattings fixedWidthFont"><p>Gesundes Essen<br>
Der Gesetzentwurf beinhaltet richtigerweise einen Anspruch auf 7 Stunden Betreuung. Dadurch wird die Mittagsverpflegung eine steigende Bedeutung erlangen. Hier muss sichergestellt werden, dass die Mittagsverpflegung eine sehr gute Qualität hat und eine gesunde, ausgewogene Ernährung ermöglicht. Als Vorbild kann hier bspw. das Modell der Gesundkita betrachtet werden.<br>
Kommunen müssen bei durch das Gesetz notwendigen Investitionen z.B. in Frischküchen unterstützt werden.</p></div></div><div class="paragraph"><div class="text motionTextFormattings fixedWidthFont"><p>Investitionen<br>
Die Kommunen in RLP haben die Kitabetreuung in den letzten Jahren erheblich ausgebaut und massiv in den Bau entsprechender Gebäude investiert. Die Kommunen müssen jedoch beim zukünftigen Ausbau stärker unterstützt werden.</p></div></div><div class="paragraph"><div class="text motionTextFormattings fixedWidthFont"><p>Trägervielfalt<br>
Der Gesetzentwurf sieht vor, dass 44,7% der zuwendungsfähigen Personalkosten in kommunalen Einrichtungen und 47,2% der zuwendungsfähigen Personalkosten in Einrichtungen anerkannter freier Träger durch Zuweisungen des Landes erstattet werden. Viele kleine Träger brauchen höhere Zuwendungen um bestehen zu können. Allerdings gibt es auch einige große Träger mit professionellen Strukturen, die durch unterschiedlichen Zuwendungen ggü. kommunalen Trägern begünstigt werden. Problematisch ist hier insbesondere die Situation bei kirchlichen Trägern. Hier werden Bewerber*innen nicht-christlichen Glaubens systematisch diskriminiert, da sie häufig keine Chance auf Einstellung haben oder bei Verstößen gegen die Vorstellungen des Trägers (z.B. Heirat nur auf dem Standesamt aber nicht in der Kirche, erneute Heirat einer geschiedenen Person etc.) eine Kündigung fürchten müssen. Eine solche Diskriminierung wird von Grünen nicht mehr geduldet. Diese Überzeugung muss im Gesetzentwurf berücksichtigt werden.</p></div></div><h2>Begründung</h2><div class="paragraph"><div class="text motionTextFormattings"><p>Begründung erfolgt mündlich</p></div></div>]]></description>
                        <pubDate>Sat, 16 Feb 2019 18:18:50 +0100</pubDate>
                    </item><item>
                        <title>A-1: Aufklärung ohne Vorbehalt im Blick behalten!</title>
                        <link>https://ldv-montabaur2019.antragsgruen.de/ldv-montabaur2019/Aufklaerung_ohne_Vorbehalt_im_Blick_behalten-3126</link>
                        <author>Dietmar Rieth (KV Südwestpfalz), Karl-Wilhelm Koch (KV Vulkaneifel), Josef Winkler (KV Rhein-Lahn), Uwe Bröskamp (KV Neuwied), Elisabeth Bröskamp (KV Neuwied), Helmut Hellwig (KV Neuwied), Inge Rockenfeller (KV Neuwied), Ursula Groteclaes (KV Neuwied), Sebastian Schreiber (KV Neuwied), Marlis Schreiber (KV Neuwied), Rudolf Trossen (KV Bernkastel-Wittlich), Susanne Schröer (KV Landau), Rupertina Engel (KV Mayen-Koblenz), Peter Kallusek (KV Südliche Weinstraße), Franz Breitenbach (KV Neuwied), Ute Wellstein (KV Mainz), Dr. Tobias Lindner (KV Germersheim), Corinna Rüffer (KV Trier);</author>
                        <guid>https://ldv-montabaur2019.antragsgruen.de/ldv-montabaur2019/Aufklaerung_ohne_Vorbehalt_im_Blick_behalten-3126</guid>
                        <description><![CDATA[<h2>Antragstext</h2><div class="paragraph"><div class="text motionTextFormattings fixedWidthFont"><p>Die Landesdelegiertenversammlung von BÜNDNIS 90/DIE GRÜNEN stellt fest, dass die nun zur Verfügung gestellten Originalakten aus kirchlichen Archiven, zur staatsanwaltschaftlichen Ermittlung und Aufklärung von Missbrauchsfällen innerhalb von Institutionen der katholischen Kirche, ein erster richtiger und wichtiger Schritt sind, diese Vorgänge und Verbrechen durch staatliche Ermittlungsbehörden aufzuklären.</p></div></div><div class="paragraph"><div class="text motionTextFormattings fixedWidthFont"><p>Als GRÜNE drängen wir auf Aufklärung der Missbrauchsfälle und werden uns über Art und Umfang der Ermittlungen regelmäßig, beispielsweise auf parlamentarischer Ebene, informieren.</p></div></div><div class="paragraph"><div class="text motionTextFormattings fixedWidthFont"><p>Basierend auf der Grundlage der Veröffentlichungen aus dem Forschungsprojekt „Sexueller Missbrauch an Minderjährigen durch katholische Priester, Diakone und männliche Ordensangehörige im Bereich der Deutschen Bischofskonferenz“, vom 24. September 2018, besteht ein hohes öffentliches Interesse, im Sinne der Betroffenen in rechtstaatlich einwandfreien Ermittlungsverfahren Schuld und Verantwortung zu ermitteln und wenn möglich zu ahnden.</p></div></div><div class="paragraph"><div class="text motionTextFormattings fixedWidthFont"><p>Darüber hinaus ist es für alle nichtbeteiligten Mitglieder in der katholischen Kirche von hohem persönlichem Interesse nicht weiter unter Generalverdacht gestellt zu werden, nur weil die hohe Zahl an Tatvorwürfen bisher anonym ist.</p></div></div><h2>Begründung</h2><div class="paragraph"><div class="text motionTextFormattings"><p>Erfolgt mündlich.</p></div></div>]]></description>
                        <pubDate>Sat, 16 Feb 2019 13:01:00 +0100</pubDate>
                    </item><item>
                        <title>KPE-1: Hier ist Zukunft zu Hause - Am 26. Mai für mehr GRÜN in unseren Gemeinden, Städten und Kreisen in Rheinland-Pfalz</title>
                        <link>https://ldv-montabaur2019.antragsgruen.de/ldv-montabaur2019/Hier_ist_Zukunft_zu_Hause_-_Am_26__Mai_fuer_mehr_GRUeN_in_unseren_Gemein-60848</link>
                        <author>Landesvorstand</author>
                        <guid>https://ldv-montabaur2019.antragsgruen.de/ldv-montabaur2019/Hier_ist_Zukunft_zu_Hause_-_Am_26__Mai_fuer_mehr_GRUeN_in_unseren_Gemein-60848</guid>
                        <description><![CDATA[<h2>Antragstext</h2><div class="paragraph"><div class="text motionTextFormattings fixedWidthFont"><p>Bei der Kommunalwahl am 26. Mai geht es um Antworten auf wichtige Zukunftsfragen – vor Ort in den Regionen, Städten und Gemeinden, wo die Menschen in Rheinland-Pfalz zu Hause sind. Dabei kommt es auf jede einzelne Wahlentscheidung und auf jede Stimme an, wenn es darum geht, dass wir für den Schutz des Klimas und gegen die drohende Zerstörung unserer Lebensgrundlagen vor Ort unseren Beitrag leisten. Wenn es darum geht, Familien zu stärken und Kindern ein gutes Aufwachsen zu ermöglichen kommt es auf starke GRÜNE an. Denn wir wollen die Menschen, die Verantwortung für sie tragen, bei der Vereinbarkeit ihrer vielfältigen Aufgaben bestmöglich unterstützen. Es kommt auf jede einzelne Stimme an, wenn wir die Weichen richtig stellen wollen, damit die Menschen mobil sein und ihre Ziele gut erreichen können, ohne unsere Luft mit giftigen Abgasen und klimaschädlichen Emissionen zu belasten. Dafür brauchen wir in unseren Kreisen, Städten und Gemeinden starke GRÜNE, die im Bewusstsein unserer globalen Verantwortung lokal die richtigen Entscheidungen auf den Weg bringen, damit Zukunft bei uns ein lebenswertes Zuhause hat.</p></div></div><div class="paragraph"><div class="text motionTextFormattings fixedWidthFont"><p>Wir GRÜNE stehen für den Erhalt natürlicher und naturnaher Lebensräume, damit bei uns seltener werdende und vom Aussterben bedrohte Tier- und Pflanzenarten auch in Zukunft ein Zuhause haben. Wir werden die Energiewende erfolgreich in den Kommunen und mit den Bürger*innen umsetzen. Wir wollen die Möglichkeiten zur Beteiligung junger Menschen ausweiten, gerade wenn es um Entscheidungen vor Ort geht. Wir setzen uns für eine glaubwürdige kommunale Sozialpolitik ein, die Teilhabe ermöglicht, Armut bekämpft und dazu beiträgt, dass das Zuhause bezahlbar bleibt. Wir fördern ein gutes Miteinander der Menschen, die schon länger hier leben und derer, die neu zugewandert sind. Auch vor Ort ist für uns die tatsächliche Gleichstellung von Frauen und Männern wichtig, gerade weil noch viel zu tun ist, um dieses Ziel zu erreichen. Wir GRÜNE stehen für eine Stärkung der Kommunen und für einen transparenten, verantwortungsvollen Umgang mit kommunalen Geldern, weil wir nur so die nötigen Spielräume gewinnen können, um die anstehenden Zukunftsaufgaben gut zu bewältigen.</p></div></div><div class="paragraph"><div class="text motionTextFormattings fixedWidthFont"><p>Bei der Wahl am 26. Mai kommt es auch darauf an, dass unsere Kreise, Städte und Gemeinden nicht nach rechts abdriften. Unsere Demokratie ist bedroht, weil auch bei Parteien in der Mitte der Gesellschaft antidemokratische Positionen hoffähig werden. Wir GRÜNE stehen für eine freie, offene und vielfältige Gesellschaft und an der Seite der zivilgesellschaftlichen Initiativen im Kampf gegen Rassismus und rechte Gewalt. Menschenfeindlichkeit und rechte Hetze sollen bei uns kein Zuhause haben! Wir GRÜNE stehen für starke Kommunen in einem friedlichen vereinten Europa. Gerade in Rheinland-Pfalz mit seinen europäischen Regionen sind für uns Kooperationen über Staatengrenzen hinweg selbstverständlich.</p></div></div><div class="paragraph"><div class="text motionTextFormattings fixedWidthFont"><p>Am 26. Mai haben die Menschen in unserem Land die Wahl. Wir GRÜNE haben die Zukunft im Blick,die passenden Konzepte auf dem Zettel und die richtigen Leute auf unseren Wahllisten, um die Zukunft zu gestalten. Deshalb treten wir an für mehr GRÜN in unseren Gemeinden, Städten und Kreisen in Rheinland-Pfalz.</p></div></div><div class="paragraph"><div class="text motionTextFormattings fixedWidthFont"><p>Nicht zuletzt geht es am 26. Mai auch um die Zukunft Europas. Hier in Rheinland-Pfalz ist Europa zu Hause, und wir GRÜNE stehen uneingeschränkt für ein offenes, vielfältiges und tolerantes Europa. Europa ist das erfolgreichste Friedensprojekt aller Zeiten, und wir werden nicht zulassen, dass Populist*innen und Nationalist*innen unsere europäische Einigung zerstören!</p></div></div><div class="paragraph"><div class="text motionTextFormattings fixedWidthFont"><p><strong>Hier ist Klimaschutz zu Hause</strong></p></div></div><div class="paragraph"><div class="text motionTextFormattings fixedWidthFont"><p>Der Klimawandel und seine Folgen sind in Rheinland-Pfalz angekommen. Starkregen, Dürre und Hitze nehmen zu, Extremwetterereignisse haben dramatischen Einfluss auf unser Leben, unsere Gesundheit, unsere Natur und unsere Wirtschaft.</p></div></div><div class="paragraph"><div class="text motionTextFormattings fixedWidthFont"><p>Wir GRÜNE kämpfen für Klimaschutz und eine dezentrale Energiepolitik. Rheinland-Pfalz hat zu den Vorreitern bei Klimaschutz und dem Ausbau Erneuerbarer Energien aufgeschlossen. Mittlerweile werden fast 50% des Stroms in Rheinland-Pfalz erneuerbar produziert und die Stromimporte konnten mehr als halbiert werden. Damit werden Treibhausgase eingespart und die lokale und regionale Wertschöpfung gesteigert.</p></div></div><div class="paragraph"><div class="text motionTextFormattings fixedWidthFont"><p>Die Kommunen sind der entscheidende Motor für die erfolgreiche Umsetzung der Energiewende. Hier wird Klimaschutz gelebt. Über 200 kommunale Klimaschutz(-teil-)konzepte werden umgesetzt. Über 70 Kommunen haben bereits eigene Klimaschutzmanager*innen. Unser Ziel ist, dass jede Kommune ein Klimaschutzkonzept erstellt und umsetzt. Mit Unterstützung des Landes hat die Wärmewende in den Kommunen begonnen. Quartiere erstellen integrierte Heizungskonzepte, Erneuerbare Energien werden in Nahwärmenetzen zur Entkopplung des Wärmesektors von fossilen Energieträgern genutzt.</p></div></div><div class="paragraph"><div class="text motionTextFormattings fixedWidthFont"><p>Unser größtes Potenzial ist die Steigerung der Energieeffizienz. Die Kommunen sollten mit gutem Beispiel vorangehen. Bereits jetzt ist beim Neubau die Niedrigstenergie- oder Nullenergiebauweise nach EU-Recht verpflichtend – mit Plus-Energie-Gebäuden können Kommunen sogar zusätzliche Einnahmen erzielen. Mit Förderungen des Landes können alte Straßenleuchten gegen stromsparende LED-Lampen ausgetauscht werden. Das spart den Kommunen viel Geld, das für andere Zwecke verwendet werden kann.</p></div></div><div class="paragraph"><div class="text motionTextFormattings fixedWidthFont"><p>Die Kommunen wurden dank GRÜNER Politik in die Lage versetzt, kommunale Flächen für die Windkraftnutzung auszuweisen. In Zukunft wollen wir den Ausbau der Photovoltaik stärker in den Fokus nehmen. Mit der PV-Freiflächenverordnung hat das Land die Möglichkeit geschaffen, dass Kommunen Photovoltaikanlagen auf geeigneten Flächen ausweisen können. Kommunen könnenFördermittel der „Solaroffensive“ abrufen, um kommunale Gebäude mit Photovoltaikanlagen und Speichern auszurüsten.</p></div></div><div class="paragraph"><div class="text motionTextFormattings fixedWidthFont"><p><strong>Hier ist Artenschutz zu Hause</strong></p></div></div><div class="paragraph"><div class="text motionTextFormattings fixedWidthFont"><p>Die Lebensräume für Tiere und Pflanzen werden trotz aller Anstrengungen knapper. Wir GRÜNE wollen das Artensterben auch in unserer Heimat stoppen und deshalb nachhaltig mit Flächen, insbesondere in Kommunen, umgehen. Der Schlüssel hierfür ist das Land, das den Kommunen gehört. Wir wollen den Flächenverbrauch begrenzen, Grünflächen aufwerten und die Bewirtschaftung kommunaler Äcker und Wiesen naturverträglich gestalten.</p></div></div><div class="paragraph"><div class="text motionTextFormattings fixedWidthFont"><p>Grünflächen und Bäume sind wichtige Lebens–und Erholungsräume, vor allem in den Städten. Bäume liefern Sauerstoff, spenden Schatten, binden CO2 und verbessern das Mikroklima. Es gilt, alte Bäume zu erhalten und neue zu pflanzen; dafür sollten alle Kommunen eine Baumsatzung verabschieden. Natur und Mensch brauchen möglichst viel unversiegelte Flächen, z.B. Blühwiesen. Der Einsatz von Pestiziden wie Glyphosat auf kommunalen Flächen muss unterbunden werden, um Bienen, andere Insekten sowie unser aller Gesundheit zu schützen. Wir wollen mehr Dach- und Fassadenbegrünung ermöglichen, um auch hier Lebensräume zu öffnen. Den Trend zu Schotterwüsten wollen wir umkehren und die Bürgerinnen und Bürger unterstützen, stattdessen blühende Vielfalt in ihren Vorgärten zu schaffen.</p></div></div><div class="paragraph"><div class="text motionTextFormattings fixedWidthFont"><p>Wir wollen unsere Schulen und KiTas bei der Anlage von Gärten und Gartenprojekten unterstützen. Mit der <em>Aktion GRÜN</em> hat das Umweltministerium ein Programm für Kommunen aufgelegt. Kommunale Biodiversitätsstrategien helfen Flächen und Maßnahmen zu bestimmen, um vor Ort neue Lebensräume zu schaffen.</p></div></div><div class="paragraph"><div class="text motionTextFormattings fixedWidthFont"><p><strong>Hier ist Natur zu Hause</strong></p></div></div><div class="paragraph"><div class="text motionTextFormattings fixedWidthFont"><p>Rheinland-Pfalz ist ländlich geprägt durch Wälder, Kultur- und Flusslandschaften. Eine naturnahe Bewirtschaftung der Wälder und unbelastete Gewässer sind die Voraussetzungen, um Menschen, Pflanzen und Tieren eine Lebensgrundlage zu geben.</p></div></div><div class="paragraph"><div class="text motionTextFormattings fixedWidthFont"><p>Wir haben den Staatswald in Rheinland-Pfalz nach dem FSC Standard zertifizieren lassen und große Flächen aus der Nutzung genommen, wie im Nationalpark Hunsrück-Hochwald.</p></div></div><div class="paragraph"><div class="text motionTextFormattings fixedWidthFont"><p>Die <em>Aktion Blau plus</em> hat den Gewässerschutz auf die kommunale Ebene gebracht und die ökologische Aufwertung unserer Gewässer mit Stadt- und Dorfentwicklung verbunden. Nach den Starkregenereignissen in den vergangenen Jahren wollen wir für jede Kommune in Rheinland-Pfalz ein Hochwasserschutzkonzept erstellen.</p></div></div><div class="paragraph"><div class="text motionTextFormattings fixedWidthFont"><p>Wir wollen gute Perspektiven für die bäuerliche Landwirtschaft und den Weinbau und die Steigerung ökologischer Erzeugung. Wir setzen uns für gutes Essen, besonders in den kommunalen Gemeinschafteinrichtungen, und gegen die Verschwendung von Lebensmitteln ein.</p></div></div><div class="paragraph"><div class="text motionTextFormattings fixedWidthFont"><p>Mit der Landwirtschaft arbeiten wir gemeinsam daran, Nitrate und Pestizide in Gewässern zu reduzieren. Gleichzeitig investieren wir in die Modernisierung unserer Kläranlagen, um die Phosphor- und Stickstoffeinleitungen zu senken. Wasser, das Lebensmittel Nummer 1, muss sauber und bezahlbar bleiben. Wir brauchen kommunale Strategien zur Plastikvermeidung, beispielsweise durch die Initiative Becherbonus zur Vermeidung von Coffee-to-Go Bechern oder durch öffentliche Trinkbrunnen gemeinsam mit den lokalen Wasserversorgern.</p></div></div><div class="paragraph"><div class="text motionTextFormattings fixedWidthFont"><p>Wir GRÜNE kämpfen für den Schutz von Natur und Umwelt, um Erholungsräume und intakte Ökosysteme heute und morgen zu erhalten, damit wir unseren Kindern gesunde Böden, sauberes Wasser und reine Luft hinterlassen können. Dazu gehört für uns auch der Erhalt von Flächen für Natur und Landwirtschaft. Wir GRÜNE haben schon jetzt dafür gesorgt, dass der Flächenverbrauch in Rheinland-Pfalz einen sehr niedrigen Stand erreicht hat. Perspektivisch wollen wir die Flächenversieglung möglichst auf null reduzieren. Wir setzen daher konsequent auf Innen- vor Außenentwicklung.</p></div></div><div class="paragraph"><div class="text motionTextFormattings fixedWidthFont"><p><strong>Hier sind Familien zu Hause</strong></p></div></div><div class="paragraph"><div class="text motionTextFormattings fixedWidthFont"><p>Familien, in denen die Verantwortung füreinander gelebt wird, sind so vielfältig wie die Menschen in unseren Städten und Gemeinden. Wir wollen die Voraussetzungen dafür schaffen, dass im alltäglichen Zusammenleben vor Ort die Vereinbarkeit von Familie und Beruf keine Last, sondern eine Selbstverständlichkeit ist. Gute Kinderbetreuung, flexible Angebote und familienfreundliche Öffnungszeiten von Behörden und Institutionen gehören dazu. Vielen jungen Müttern und Vätern fehlt Zeit. Dabei ist gerade Zeit nötig, um sich gegenseitig zu unterstützen, um familiäre Aufgaben wie Erziehung und Pflege zu bewältigen, aber auch, um sich vertraut und geborgen zu fühlen. Deshalb wollen wir erreichen, dass sich unsere Städte und Gemeinden mit dem vom Land geförderten Projekt Familienzeit auf den Weg machen, um gemeinsam mit unterschiedlichen Akteurinnen und Akteuren die zeitlichen Ressourcen und Bedarfe von Familien besser zu berücksichtigen. Familienunterstützende Angebote und Strukturen wie Häuser der Familien, Beratungsstellen und Familiennetzwerke wollen wir vor Ort sichern und stärken. Dafür haben wir auch auf Landesebene die Mittel erhöht.</p></div></div><div class="paragraph"><div class="text motionTextFormattings fixedWidthFont"><p>Gute und gebührenfreie ganztägige Bildungs- und Betreuungsangebote sind die wichtigste Voraussetzung für die Vereinbarkeit von Familie und Beruf. Wir wollen die Ganztagsangebote der Kitas bedarfsgerecht ausbauen und qualitativ weiterentwickeln – beispielsweise mit dem von uns GRÜNEN initiierten Landesprogramm <em>Kita!plus</em>. Dazu gehören ein Rechtsanspruch, die Stärkung der Elternarbeit, die Verbesserung der Übergänge von der Kita zur Grundschule und vernetzte Angebote zur Förderung von Familien im Sozialraum.</p></div></div><div class="paragraph"><div class="text motionTextFormattings fixedWidthFont"><p>Zu einer guten Ganztagsbetreuung gehört auch ein gutes Mittagessen für alle Kinder. Wir wollen erreichen, dass Kitas und Schulen zunehmend ökologisch und regional produzierte, gesunde und leckere Mahlzeiten anbieten können.</p></div></div><div class="paragraph"><div class="text motionTextFormattings fixedWidthFont"><p>Die Vereinbarkeit von Familie und Beruf hört mit der Schulpflicht nicht auf. Wir halten an dem Ziel fest, dass alle Eltern für ihre Kinder ein schulisches Ganztagsschulangebot wählen können. Gerade für Grundschulen ist es wichtig, dass solche Angebote flächendeckend und wohnortnah bereitgestellt werden. Bislang nutzen zu wenige Grundschulen die Möglichkeit, Ganztagsklassen einzurichten. Wir wollen die Schulen zunehmend dafür gewinnen, solche rhythmisierten Angebote zu entwickeln, bei denen Lernen, spielerische Aktivitäten, individuelle Übungszeiten, Bewegung, Zeiten zur freien Gestaltung und zur Erholung über den ganzen Tag verteilt sind.</p></div></div><div class="paragraph"><div class="text motionTextFormattings fixedWidthFont"><p>Eine familienfreundliche Kommune braucht Räume, in denen Kinder und Eltern willkommen sind und die ihren Bedürfnissen entsprechend gestaltet sind. Daher setzen wir uns dafür ein, an öffentlichen Orten mehr Bereiche einzurichten, in denen Mütter und Väter beispielsweise Babys füttern und wickeln oder sich mit Kleinkindern aufhalten können. Zur Unterstützung von Familien und zur Stärkung der sozialen Teilhabe wollen wir vor Ort in kommunalen Einrichtungen wie Museen und Schwimmbädern attraktive Familientarife anbieten und für Kindereinen kostenfreien Eintritt erreichen.</p></div></div><div class="paragraph"><div class="text motionTextFormattings fixedWidthFont"><p>Die Vereinbarkeit von kommunalem Ehrenamt und Familie sowie die Beteiligung von Menschen, die für pflegebedürftige Angehörige und Kinder Verantwortung tragen, wollen wir vergrößern. Dazu sollen in der Gemeinde- und Landkreisordnung verankert werden, dass die Gemeinden, Städte und Kreise die Kosten für die Pflege oder Betreuung während der Teilnahme an kommunalen Gremiensitzungen übernehmen. Die Unterstützung von Familien ist auch eine gleichstellungspolitische Aufgabe, da mangelnde Unterstützungsangebote noch immer überwiegend die beruflichen Entwicklungsmöglichkeiten und die gesellschaftliche Teilhabe von Frauen beeinträchtigen.</p></div></div><div class="paragraph"><div class="text motionTextFormattings fixedWidthFont"><p><strong>Hier ist Jugendbeteiligung zu Hause</strong></p></div></div><div class="paragraph"><div class="text motionTextFormattings fixedWidthFont"><p>Jugendliche wollen wir in stärkerem Maße als bisher in kommunalpolitische Entscheidungen einbinden. Unser Ziel bleibt es, das Wahlrecht ab 16 Jahren einzuführen. Wir wollen die Gründung von Jugendparlamenten ermöglichen, um den Anliegen junger Menschen mehr Raum zu geben. Jugendparlamente benötigen ein eigenes Budget und verbindliche Mitwirkungsrechte. Auch die Mitgestaltungsmöglichkeiten und die Selbstvertretungen der Kinder und Schüler*innen in Kitas und Schulen wollen wir stärken. Jugendliche brauchen Treffpunkte, öffentliche Plätze und Räume. Jugendzentren, Jugendräume und mobile Angebote im ländlichen Raum wollen wir ausbauen.</p></div></div><div class="paragraph"><div class="text motionTextFormattings fixedWidthFont"><p><strong>Hier ist Teilhabe für alle zu Hause</strong></p></div></div><div class="paragraph"><div class="text motionTextFormattings fixedWidthFont"><p>Wir wollen, dass in den Kreisen und kreisfreien Städten regelmäßig Armuts- und Reichtumsberichte erstellt werden, mit dem Ziel, lokale Aktionsprogramme gegen Armut zu entwickeln. Neben der materiellen Unterstützung erfordert Armutsbekämpfung den optimalen Einsatz von Sozialarbeit, Beratung, Förderprogrammen und diskriminierungsfreien Vergünstigungen durch kommunale Sozialpässe. Mit der Landesstrategie gegen Armut können Kommunen dabei unterstützt werden aktive Armutsbekämpfung zu betreiben und Teilhabe im Sozialraum zu verbessern. Bei den Job-Centern setzen wir uns dafür ein, dass die diskriminierenden und nutzlosen Sanktionen abgeschafft werden.</p></div></div><div class="paragraph"><div class="text motionTextFormattings fixedWidthFont"><p><strong>Hier ist bezahlbares Wohnen zu Hause </strong></p></div></div><div class="paragraph"><div class="text motionTextFormattings fixedWidthFont"><p>Besonders in den Regionen des Landes mit wachsender Bevölkerung brauchen wir mehr Angebote für bezahlbaren Wohnraum, um soziale Teilhabe zu ermöglichen. Dafür wollen wir kommunale Wohnungsunternehmen mit ihrem Auftrag zur Wohnraumversorgung stärken und die Möglichkeit nutzen, in Bebauungsplänen verbindliche Quoten für sozialen Wohnungsbau festzulegen. Wir wollen, dass Wohnraum zum Wohnen genutzt wird. Mit Zweckentfremdungsverboten kann der gewerblichen oder spekulativen Nutzung von Wohnungen begegnet werden.</p></div></div><div class="paragraph"><div class="text motionTextFormattings fixedWidthFont"><p><strong>Gemeinsam Zuhause</strong></p></div></div><div class="paragraph"><div class="text motionTextFormattings fixedWidthFont"><p>Wir GRÜNE stehen auch vor Ort für Weltoffenheit und für ein gutes Miteinander aller Menschen, egal ob sie hier geboren und aufgewachsen sind, ob sie schon länger hier leben oder ob sie neu zugewandert sind. Bei der Unterbringung und Versorgung Geflüchteter kommt es entscheidend darauf an, dass in den Kreisen, Städten und Gemeinden die richtigen Entscheidungen getroffen werden, damit Integration gelingt. Dafür setzen wir auf dezentrale, Lösungen, um lange Aufenthaltszeiten in Gemeinschaftsunterkünften zu vermeiden und Geflüchtete in einem guten nachbarschaftlichen Umfeld zu integrieren. In allen Bereichen wollen wir vor Ort die interkulturelle Öffnung vorantreiben. Wir unterstützen die Arbeit der Beiräte für Migration und Integration als wichtige kommunale Beteiligungs- und Selbstvertretungsgremien und die Arbeit der kommunalen Integrationsbeauftragten in den Kreisen, Städten und Gemeinden. Wir setzen uns vor Ort dafür ein, mit Unterstützung und Förderung des Landes kommunale Integrationskonzepte zu entwickeln.</p></div></div><div class="paragraph"><div class="text motionTextFormattings fixedWidthFont"><p>Wir setzen uns für Kommunen ein, die Vielfalt wertschätzen. Dazu gehören Kommunalverwaltungen, die auch gegenüber Lesben, Schwulen, Trans* und Inter-Personen diskriminierungsfrei handeln. Lokale Akzeptanzarbeit gehört daher für uns GRÜNE zu einer kommunalen Diversity Strategie. Wir unterstützen Initiativen für kommunale Beauftragte für LSBTTIQ insbesondere in den größeren Städten.</p></div></div><div class="paragraph"><div class="text motionTextFormattings fixedWidthFont"><p><strong>Frauen und Männern die Hälfte vom Zuhause</strong></p></div></div><div class="paragraph"><div class="text motionTextFormattings fixedWidthFont"><p>Wir GRÜNE stehen für eine gleichberechtigte Teilhabe von Frauen und Männern. Wir sind die einzige Partei, die eine paritätische Vertretung von Frauen in kommunalen Gremien mit verbindlichen innerparteilichen Regeln ermöglicht. Wir setzen uns dafür ein, auch in Führungspositionen kommunaler Verwaltungen und in Gesellschaften mit kommunaler Beteiligung eine paritätische Besetzung zu erreichen. Zudem sollen weitere Gleichstellungsbeauftragte dort eingeführt werden, wo diese noch fehlen.</p></div></div><div class="paragraph"><div class="text motionTextFormattings fixedWidthFont"><p>Die Unterstützung von Frauen in besonderen Lebenslagen mit Frauenhäusern, Frauennotrufen und Beratungsangebote haben wir in den letzten Jahren finanziell gestärkt und die Errichtung eines zusätzlichen Frauenhauses ermöglicht. Sexismus und sexueller Belästigung treten wir entgegen.Sexistische Werbung auf kommunalen Flächen wollen wir mit wirksamen Vereinbarungen unterbinden.</p></div></div><div class="paragraph"><div class="text motionTextFormattings fixedWidthFont"><p><strong>Hier ist Ankommen zu Hause</strong></p></div></div><div class="paragraph"><div class="text motionTextFormattings fixedWidthFont"><p>Um den Klimawandel zu bremsen, haben wir das Ziel, die Mobilität in unseren Kommunen emissionsfrei zu gestalten. Wir brauchen eine menschen- und umweltverträgliche Verkehrspolitik, die klima- und umweltschädliche Emissionen in unseren Kommunen senkt, Lärm reduziert, Gesundheit schützt und die vorhandenen Mittel effizient einsetzt. In der Konsequenz heißt das, dass wir umwelt- und klimafreundlichen Verkehrsmitteln endlich mehr Platz in unseren Kommunen geben und dies schon bei den Planungen berücksichtigen müssen.</p></div></div><div class="paragraph"><div class="text motionTextFormattings fixedWidthFont"><p>Rheinland-Pfalz ist ein Pendlerland. Die Bürgerinnen und Bürger sind mobil, und diese Mobilität wollen wir nachhaltig gewährleisten. Wir setzen daher einen klaren Schwerpunkt auf umwelt- und klimafreundliche Mobilität. Wir wollen den Fußverkehr, das Radfahren, den ÖPNV und das Car- und Bikesharing attraktiver machen und setzen uns dort wo die Nachfrage besteht für Car- und Bikesharing Angebote ein. Emissionsfreie Mobilität wollen wir durch die Förderung der Elektromobilität in den Kommunen voranbringen und dabei die Ladeinfrastruktur ausbauen, insbesondere an öffentlichen Gebäuden. Bei der Schaffung der Infrastruktur für Elektromobilität setzen wir auf die Unterstützung des Landes und der Energie-Agentur.</p></div></div><div class="paragraph"><div class="text motionTextFormattings fixedWidthFont"><p>Wir GRÜNE wollen einen attraktiven und günstigen ÖPNV realisieren. Durch gebündelte Konzepte in einzelnen Landesteilen, wie das ÖPNV Konzept Nord, konnte das Angebot im ÖPNV schon deutlich verbessert werden. Diesen Weg wollen wir in den Kommunen weiter fortsetzen und setzen uns für mehr und pünktlichere Busse und Bahnen in der Stadt und auf dem Land ein. In unseren Kommunen wollen wir dabei schrittweise emissionsarme Busse anschaffen.</p></div></div><div class="paragraph"><div class="text motionTextFormattings fixedWidthFont"><p>Wir unterstützen ergänzende Angebote wie Anrufsammeltaxis die bedarfsgerecht die Mobilität in den Kommunen verbessern. Die Chancen der Digitalisierung wollen dabei wir nutzen, um beispielsweise den ÖPNV mit nachfrageorientierten Angeboten auszubauen. Die digitalen Möglichkeiten für Tickets wollen wir verbessern, hin zu einem Ticket für alle Mobilitätsangebote. Wir setzen uns dafür ein, dass der ÖPNV nicht nur Stückwerk ist, sondern Mobilität ganzheitlich gedacht wird.</p></div></div><div class="paragraph"><div class="text motionTextFormattings fixedWidthFont"><p>Die Infrastruktur wollen wir barrierefrei ausbauen und gerade für einkommensschwache Menschen mit einem Sozialticket einen bezahlbaren ÖPNV ermöglichen. Dafür müssen auch die Mittel zur Verfügung gestellt werden: Nahverkehr sollte Pflichtaufgabe der Kommunen sein, sodass auch in finanzschwachen Kommunen die Finanzierung eines attraktiven ÖPNV möglich ist.</p></div></div><div class="paragraph"><div class="text motionTextFormattings fixedWidthFont"><p>Wir GRÜNE machen Rheinland-Pfalz zum Radland. Menschen sollen mit dem Fahrrad im Alltag sicher und komfortabel unterwegs sein und das Rad für eine Fahrt ohne Umwege bequem mit anderen Verkehrsträgern wie dem Nahverkehr oder Carsharing kombinieren können. Dafür wollen wir in den Kommunen mehr in Sicherheit, Qualität und Attraktivität des Radverkehrs investieren. Mit Radwegekonzepten und Radverkehrsbeauftragten in unseren Kommunen wollen wir dem Thema einen höheren Stellenwert geben. Wir setzen uns für breite und sichere Radschnellwege ein, die Wohnorte und Arbeitsplätze der Menschen miteinander verbinden und gerade für die Nutzung von E-Bikes besonders geeignet sind. Unser Ziel ist, landesweit in allen Kommunen bis zum Jahr 2030 einen Radverkehrsanteil von 20 Prozent zu erreichen.</p></div></div><div class="paragraph"><div class="text motionTextFormattings fixedWidthFont"><p>Die Menschen nutzen nicht mehr nur eine Form der Mobilität, sondern das Fahrrad, den ÖPNV und das eigene Auto gleichwertig. Das erfordert einen grundlegenden Wandel der Verkehrspolitik, weg von der reinen Zentrierung aufs Auto. Diesen Wandel wollen wir stärken. Wir wollen deshalb Fahrrad, Fußverkehr, CarSharing, ÖPNV und SPNV in unseren Kommunen verstärkt vernetzt denken, beispielsweise durch bessere Abstellmöglichkeiten in Innenstädten, an Ausflugszielen, an Bahnhöfen und an Mobilitätsstationen, wo der Umstieg zwischen den Verkehrsmitteln komfortabel und sicher möglich ist.</p></div></div><div class="paragraph"><div class="text motionTextFormattings fixedWidthFont"><p><strong>Hier sind starke Kommunen zu Hause</strong></p></div></div><div class="paragraph"><div class="text motionTextFormattings fixedWidthFont"><p>Demokratie lebt vom aktiven Einmischen – auch in den Kommunen. Kommunalpolitik muss dafür transparenter und beteiligungsorientierter werden. Wir GRÜNE wollen alle formellen und informellen Beteiligungsformen in unseren Kommunen und so den direkten Kontakt mit den Bürgerinnen und Bürgern deutlich stärken. Dazu gehört auch, dass wir Daten und Informationen transparent machen, die Grundlage für Beschlüsse in den Räten sind.</p></div></div><div class="paragraph"><div class="text motionTextFormattings fixedWidthFont"><p>Wir fördern in unseren Kommunen ehrenamtliches Engagement und haben großen Respekt vor den vielen Menschen, die sich in Umweltverbänden, in der freiwilligen Feuerwehr und vielen anderen Initiativen und Vereinen engagieren. Ehrenamtsbeauftragte und ein gute Vereinbarkeit von Beruf und Ehrenamt können dieses Engagement stärken. Denn nur so können wir starke und lebendige Kommunen erhalten.</p></div></div><div class="paragraph"><div class="text motionTextFormattings fixedWidthFont"><p>Wir wollen die Beteiligung auch bei der Aufstellung von Haushalten offener gestalten und die kommunale Finanzen für die Bürgerinnen und Bürger besser nachvollziehbar machen. Mit Bürgerhaushalten wollen wir die Menschen vor Ort stärker in Haushaltsentscheidungen einbinden.</p></div></div><div class="paragraph"><div class="text motionTextFormattings fixedWidthFont"><p>Viele Kommunen in Rheinland-Pfalz sind hoch verschuldet. Diese finanzielle Schieflage schränkt die Gestaltungsmöglichkeiten der Kommunen stark ein. Unser Konzept einer nachhaltigen Haushaltspolitik umfasst Effizienzsteigerungen, Einsparungen und Einnahmeerhöhungen. Effizienzsteigerungen in der Verwaltung, auch im Zusammenhang mit Kommunal- und Verwaltungsreformen, unterstützen wir.</p></div></div><div class="paragraph"><div class="text motionTextFormattings fixedWidthFont"><p>Wir sind der Überzeugung, dass eine Reform der Kommunalstrukturen notwendig ist. Gerade in Anbetracht des demographischen Wandels und aufgrund der Möglichkeiten der Digitalisierung ist eine Reform wichtig. Mit neuen technischen und digitalen Möglichkeiten, besseren Verfahrensabläufen und Verwaltungsprozessen können wir in den kommunalen Behörden für deutlich mehr Bürgernähe und einen besseren Bürgerservice sorgen. Verwaltungsstrukturen regelmäßig an veränderte Gegebenheiten anzupassen, kann so gezielt zum Vorteil für die Menschen in Rheinland-Pfalz genutzt werden. Die interkommunale Zusammenarbeit kann diese womöglich ergänzen, aber nicht ersetzen.</p></div></div><div class="paragraph"><div class="text motionTextFormattings fixedWidthFont"><p>Starke Kommunen leben von einer starken Infrastruktur. Zu dieser gehört für uns GRÜNE eine angemessene Versorgung mit schnellen Internetanschlüssen, sowohl mobil als auch kabelgebunden. Wir setzen uns auf allen Ebenen für eine flächendeckende Versorgung mit LTE ganz ohne Funklöcher ein. Hier ist der Bund gefragt, weiße Flecken zu eliminieren und beim Ausbau von 5G den Telekommunikationsunternehmen verbindliche Ausbauziele vorzugeben. Wir brauchen mobiles Internet in jedem Dorf! Und wir setzen uns für eine flächendeckende Versorgung mit Glasfaseranschlüssen ein. Hierzu stehen auch Förderprogramme auf Landesebene zur Verfügung, die wir vollumfänglich nutzen wollen. Darüber hinaus unterstützen wir Initiativen für freies W-LAN in kommunalen Gebäuden und im öffentlichen Raum. Die langfristige Finanzierung einer guten kommunalen Straßeninfrastruktur ist auch in Zukunft wichtig. Wiederkehrende Straßenausbaubeiträge, bei denen sich Bürgerinnen und Bürgern in angemessenem Maß am Um- oder Ausbau ihrer kommunalen Straßen beteiligen, sind dafür ein geeignetes Mittel.</p></div></div><div class="paragraph"><div class="text motionTextFormattings fixedWidthFont"><p>Wir sind uns bewusst, dass einmalige hohe Summen Bürgerinnen und Bürger schwer belasten können. Hierfür bestehen aber im Kommunalabgabengesetz (KAG) Möglichkeiten, durch die die Kommunen soziale Härten ausgleichen können. Wiederkehrende Beiträge sind ein gutes Mittel, die Kosten auf mehrere Schultern fair zu verteilen und so die individuelle Belastung der Bürgerinnen und Bürger zu reduzieren. Eine reine Landesfinanzierung des kommunalen Straßenbaus macht die Kommunen zu Bittstellerinnen. Einen solche Beschneidung der kommunalen Selbstverwaltung lehnen wir ab.</p></div></div><div class="paragraph"><div class="text motionTextFormattings fixedWidthFont"><p>Zu einer guten Infrastruktur zählt auch die Gesundheitsversorgung. Gerade in ländlichen Gebieten fehlen immer mehr Hausärztinnen und Hausärzte. Wir GRÜNE setzen uns dafür ein, die wohnortnahe Versorgung mit Haus- und Fachärzt*innen zu sichern. Auf Landesebene haben wir dafür gesorgt, dass mehr Mediziner*innen für Rheinland-Pfalz ausgebildet werden. Kommunal wollen wir beispielsweise mit Ärztegenossenschaften gute Rahmenbedingungen für die Ansiedlung von Ärztinnen und Ärzten im ländlichen Raum schaffen. Unterstützend kann die Telemedizin, vor allem in ländlichen Regionen, eingesetzt werden. Wir GRÜNE wollen eine bedarfsgerechte Krankenhausversorgung in der Fläche und eine bessere Vernetzung von ambulanter und stationärer Versorgung.</p></div></div><div class="paragraph"><div class="text motionTextFormattings fixedWidthFont"><p>Viele Städte stehen vor der großen Herausforderung, ihre Innenstädte und Ortskerne attraktiv zu halten. Wir setzen auf lebendige Innenstädte mit Einzelhandel, attraktivem öffentlichem Raum und Aufenthaltsqualität statt auf Konsumtempel auf der grünen Wiese. Mit lokalen Entwicklungs- und Aufwertungsprojekten (LEAP) kann bürgerschaftliches Engagement gestärkt, die Attraktivität von Quartieren gesteigert und der Einzelhandel unterstützt werden.</p></div></div><div class="paragraph"><div class="text motionTextFormattings fixedWidthFont"><p><strong>Unser Ziel: Zuhause konkret gestalten – ökologisch, sozial, gerecht</strong></p></div></div><div class="paragraph"><div class="text motionTextFormattings fixedWidthFont"><p>Klimaschutz, Erhalt der Biodiversität, soziale Gerechtigkeit, offene Gesellschaft – für all unsere Themen und Schwerpunkte kämpfen und streiten wir in Brüssel, in Berlin, in Mainz – aber konkret wird es vor Ort. Wenn Solaranlagen auf Rathäusern installiert werden. Wenn in Kommunen faire Beschaffung zum Standard wird. Wenn aus Rasenflächen Blühwiesen werden. Wenn Investor*innen Sozialwohnungen bauen müssen und nicht nur Luxusappartements. Wenn Diversität und Inklusion als Bereicherung begrüßt werden.</p></div></div><div class="paragraph"><div class="text motionTextFormattings fixedWidthFont"><p>„Global denken, lokal handeln“ - dieser Grundsatz leitet unser Engagement in den Räten der Kommunen und Verbandsgemeinden, in Stadträten, in Kreistagen und im Bezirkstag.</p></div></div><h2>Begründung</h2><div class="paragraph"><div class="text motionTextFormattings"><p>Erfolgt mündlich.</p></div></div><div class="paragraph"><div class="text motionTextFormattings"><p>Der Antrag wird von den Mitgliedern des Erweiterten Landesvorstands sowie dem Vorstand der grün-nahen kommunalpolitischen Vereinigung GARRP e.V. unterstützt.</p></div></div>]]></description>
                        <pubDate>Sat, 16 Feb 2019 12:51:00 +0100</pubDate>
                    </item><item>
                        <title>F-1: Termin möglicher Vorstandsnachwahlen</title>
                        <link>https://ldv-montabaur2019.antragsgruen.de/ldv-montabaur2019/Termin_moeglicher_Vorstandsnachwahlen-26053</link>
                        <author>Landesvorstand</author>
                        <guid>https://ldv-montabaur2019.antragsgruen.de/ldv-montabaur2019/Termin_moeglicher_Vorstandsnachwahlen-26053</guid>
                        <description><![CDATA[<h2>Antragstext</h2><div class="paragraph"><div class="text motionTextFormattings fixedWidthFont"><p>Die Landesdelegiertenversammlung beschließt:</p></div></div><div class="paragraph"><div class="text motionTextFormattings fixedWidthFont"><p>Sollten nach der Europawahl am 26. Mai 2019 Nachwahlen für den Landesvorstand notwendig werden, finden diese auf der regulären Landesdelegiertenversammlung im Herbst/Winter 2019 statt.</p></div></div><h2>Begründung</h2><div class="paragraph"><div class="text motionTextFormattings"><p>Die aktuelle Satzung des Landesverbands sieht die Trennung von Amt und Mandat vor (§12, 1): <em>„</em><em>Mitglied des Gesch</em><em>äftsführenden Landesvorstands kann nicht sein, wer dem Landtag, dem Bundestag oder dem Europaparlament angehört oder Mitglied einer Regierung ist.</em><em>“</em></p></div></div><div class="paragraph"><div class="text motionTextFormattings"><p>Für den Fall, dass die Landesvorsitzende Jutta Paulus am 26. Mai 2019 in das Europaparlament gewählt wird und ihr Mandat am 2. Juli 2019 antritt bedeutet dies, dass sie ihr Amt als Landesvorsitzende vor Ablauf ihrer regulären Amtszeit aufgeben muss. Da es in unserer Satzung keine Regelung zu Übergangszeiten von amtierenden Vorstandsmitgliedern gibt, die in ihrer Amtszeit ein Mandat antreten, möchten wir die Frage, wann die Nachwahl stattfinden soll, durch die LDV beschließen lassen.</p></div></div><div class="paragraph"><div class="text motionTextFormattings"><p>Aus Sicht des Landesvorstands sprechen folgende Punkte dagegen, einen Sonderparteitag einzuberufen:</p></div></div><div class="paragraph"><div class="text motionTextFormattings"><p>1) Um eine außerordentliche LDV noch fristgerecht vor den Sommerferien einzuberufen, müsste diese noch am Samstag vor der Europawahl einberufen werden, wenn das Ergebnis noch nicht feststeht. Aufgrund der Kommunalwahlen an sich und wegen der Kürze der Zeit bis zu den Sommerferien halten wir dies für nicht praktikabel.</p></div></div><div class="paragraph"><div class="text motionTextFormattings"><p>2) Eine zusätzliche LDV im Sommer würde erhebliche Kosten verursachen. Geld, das uns für die politische Arbeit und für den Landtagswahlkampf 2021 fehlen würde.</p></div></div><div class="paragraph"><div class="text motionTextFormattings"><p>Jutta Paulus hat angekündigt, auf ihr Vorstandsgehalt verzichten zu wollen, falls sie im Juli ein Mandat im Europaparlament antreten kann. Das bedeutet, der Landesverband „spart“ ein Vorstandsgehalt von Juli bis einschließlich November. Sie würde infolge ihrer Verpflichtungen im Europaparlament dem Landesverband mit weniger Stunden als bisher zur Verfügung stehen.</p></div></div><div class="paragraph"><div class="text motionTextFormattings"><p>3) Eine Nachwahl im Herbst/Winter gäbe potentiellen Bewerberinnen eine längere Bedenkzeit, sich für den Schritt zu einer Kandidatur zu entscheiden.</p></div></div>]]></description>
                        <pubDate>Sat, 16 Feb 2019 12:47:00 +0100</pubDate>
                    </item><item>
                        <title>HBS-2: Wahlstatut Heinrich Böll Stiftung</title>
                        <link>https://ldv-montabaur2019.antragsgruen.de/ldv-montabaur2019/Wahlstatut_Heinrich_Boell_Stiftung-44096</link>
                        <author>Landesvorstand</author>
                        <guid>https://ldv-montabaur2019.antragsgruen.de/ldv-montabaur2019/Wahlstatut_Heinrich_Boell_Stiftung-44096</guid>
                        <description><![CDATA[<h2>Antragstext</h2><div class="paragraph"><div class="text motionTextFormattings fixedWidthFont"><ul><li><p>Delegierte und Ersatzdelegierte werden getrennt gewählt. Sollten nicht mehr Kandidat*innen zur Verfügung stehen als Delegierte zu wählen sind, kann dies auf einem Stimmzettel geschehen.</p></li></ul></div></div><div class="paragraph"><div class="text motionTextFormattings fixedWidthFont"><ul><li><p>Es können für so viele Kandidat*innen Stimmen abgegeben werden, wie Delegiertenplätze zu wählen sind. Dabei kann mit Ja, Nein oder Enthaltung abgestimmt werden. Das Frauenstatut ist anzuwenden.</p></li></ul></div></div><div class="paragraph"><div class="text motionTextFormattings fixedWidthFont"><ul><li><p>Gewählt sind diejenigen Kandidat*innen mit den meisten Stimmen, die im ersten Wahlgang die absolute Mehrheit der gültigen Stimmen erzielt haben.</p></li></ul></div></div><div class="paragraph"><div class="text motionTextFormattings fixedWidthFont"><ul><li><p>In einem zweiten Wahlgang können alle Kandidat*innen antreten, die im ersten Wahlgang noch nicht gewählt wurden. Gewählt sind diejenigen Kandidat*innen mit den meisten Stimmen, die die absolute Mehrheit der gültigen Stimmen erzielt haben.</p></li></ul></div></div><div class="paragraph"><div class="text motionTextFormattings fixedWidthFont"><ul><li><p>Im dritten Wahlgang können alle Kandidat*innen antreten, die im 2. Wahlgang nicht gewählt wurden. Gewählt ist, wer die einfache Mehrheit der gültigen abgegebenen Stimmen erzielt hat.</p></li></ul></div></div><h2>Begründung</h2><div class="paragraph"><div class="text motionTextFormattings"><p>Erfolgt mündlich.</p></div></div>]]></description>
                        <pubDate>Sat, 16 Feb 2019 12:47:00 +0100</pubDate>
                    </item><item>
                        <title>HBS-1: Vorschlag für die GRÜNEN Mitglieder in der Mitgliederversammlung der Heinrich-Böll-Stiftung</title>
                        <link>https://ldv-montabaur2019.antragsgruen.de/ldv-montabaur2019/Vorschlag_fuer_die_GRUeNEN_Mitglieder_in_der_Mitgliederversammlung_der_H-12608</link>
                        <author>Landesvorstand</author>
                        <guid>https://ldv-montabaur2019.antragsgruen.de/ldv-montabaur2019/Vorschlag_fuer_die_GRUeNEN_Mitglieder_in_der_Mitgliederversammlung_der_H-12608</guid>
                        <description><![CDATA[<h2>Antragstext</h2><div class="paragraph"><div class="text motionTextFormattings fixedWidthFont"><p>Gemäß dem Statut der Heinrich-Böll-Stiftung Rheinland-Pfalz, hier § 2 Abs.(2), schlägt der Landesvorstand der Landesdelegiertenversammlung (LDV) folgende Personen als außerordentliche Mitglieder für die Mitgliederversammlung der HBS vor (in alphabetischer Reihenfolge):</p></div></div><div class="paragraph"><div class="text motionTextFormattings fixedWidthFont"><ul><li>Waltraud Blarr, KV Neustadt an der Weinstraße</li></ul></div></div><div class="paragraph"><div class="text motionTextFormattings fixedWidthFont"><ul><li>Karl-Wilhelm Koch, KV Vulkaneifel</li></ul></div></div><div class="paragraph"><div class="text motionTextFormattings fixedWidthFont"><ul><li>Kristin Kosche, KV Rhein-Lahn</li></ul></div></div><div class="paragraph"><div class="text motionTextFormattings fixedWidthFont"><ul><li>David Profit, KV Alzey-Worms</li></ul></div></div><div class="paragraph"><div class="text motionTextFormattings fixedWidthFont"><ul><li>Tabea Rößner, KV Mainz</li></ul></div></div><div class="paragraph"><div class="text motionTextFormattings fixedWidthFont"><ul><li>Jonas Volkmann, GRÜNE JUGEND RLP</li></ul></div></div><div class="paragraph"><div class="text motionTextFormattings fixedWidthFont"><ul><li>Alina Welser, KV Koblenz</li></ul></div></div><div class="paragraph"><div class="text motionTextFormattings fixedWidthFont"><p>Gemäß § 3 des Statuts schlägt der Landesvorstand der LDV als Mitglied für den Vorstand der HBS vor:</p></div></div><div class="paragraph"><div class="text motionTextFormattings fixedWidthFont"><p>David Profit, KV Alzey-Worms</p></div></div><h2>Begründung</h2><div class="paragraph"><div class="text motionTextFormattings"><p>Erfolgt mündlich.</p></div></div>]]></description>
                        <pubDate>Sat, 16 Feb 2019 12:46:00 +0100</pubDate>
                    </item></channel></rss>